Anzeige: Rom ist kein Gegner. Warum die Kirche Reformen braucht. Von Georg Bätzing

Gerd Müller

 
Müller, Gerd
Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Foto: BMZ Pool, Janine Schmitz, photothek-net

Gerd Müller wurde 1955 geboren und ist seit 2013 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Der Diplom-Wirtschaftspädagoge war von 1989 bis 1994 Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament und ist seit 1994 Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Von 2005 bis 2013 war er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dort unter anderem zuständig für Internationale Beziehungen, Entwicklungsprojekte, Welternährung. Seit Anfang Juli ist er designierter Generaldirektor der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO).

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