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Über diese Ausgabe

Lebenskunst

  • Plus S. 2

    Kraftquellen im AlltagEin Erzählabend mit alten Menschen

    Die Idee ist leicht umzusetzen: Wir bitten ein paar alte Menschen einfach, uns von ihrem Leben zu erzählen. Wenn wir alte Menschen zu einem Erzählabend einladen, tun wir zugleich ihnen und uns selbst etwas Gutes.

  • Plus S. 3

    ForumLebensfragen

    Wer sich selbst einen großen Fehler vergibt, kann sogar etwas Gutes daraus werden lassen: neue Würde und neuen Wert.

  • Plus S. 4-5

    Leben als WandelDie Entscheidung für eine Partnerschaft

    Viele Menschen haben häufige Kontakte und viele Bekanntschaften. Oft sind das nur lose und unverbindliche Beziehungen. Das hat in aller Regel keine Konsequenzen für uns. Es verpflichtet zu nichts. Es ändert und verwandelt uns aber auch nicht. Wenn wir uns damit zufrieden geben, bleiben wir immer die gleichen. Aber nur in der Veränderung können wir wesentlicher werden.

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    Lob der SchöpfungDer Sonnengesang des Franziskus

    Der wunderbare Sonnengesang gehört zur klassischen italienischen Literatur. Franz von Assisi hat ihn wenige Jahre vor seinem Tod gedichtet, als er schon sehr krank war und kaum mehr etwas sehen konnte. Bis heute entfaltet er seine Wirkung. Der Titel der Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus machte 2015 diesen Titel zum Programm einer notwendigen globalen Hinwendung zur Schöpfung, zu einem Umdenken aus Sorge um das gemeinsame Haus der Erde.

  • Plus S. 8-9

    BegegnungenBrücken der Herzlichkeit bauen

    „Social distancing“ – für manche das Schreckenswort der Coronazeit, als „der Andere“ vor allem als Gefährder erlebt wurde, von dem man sich fernhalten soll. Dabei suchen wir alle menschliche Nähe, soziale Wärme. Was man selber für ein Klima der wirklichen Herzlichkeit im Alltag tun kann und wie im Kleinen große Wirkung erreicht werden kann, darüber sprach einfach-leben-Herausgeber Rudolf Walter mit Karl-Herbert Mandel.

  • Plus S. 10

    Menschen und BücherEin faszinierender Theologe: Clemens von Alexandrien

    Es ist heute noch spannend und erfrischend zu lesen, wie Clemens von Alexandrien (ca. 140 – ca. 220) biblische Geschichten mit Einsichten der griechischen Philosophie verbindet. Diese ungewöhnliche Verbindung hat einen tieferen Grund im großen denkerischen Horizont dieses Theologen.

Autoren/-innen