Über diese Ausgabe

  • Plus S. 3

    LebensfragenForum

    "Ich habe immer nur gearbeitet und mich um meine berufliche Karriere gekümmert. Jetzt sind die Kinder erwachsen."
    "Mein Studium und meine Karriere waren mir sehr wichtig. Weil ich von meinem Beruf so fasziniert war, habe ich es versäumt, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen."

Editorial

Lebenskunst

  • Plus S. 2

    Der Weg zur ArbeitAlltagsspiritualität

    Wie wir uns auf die Arbeit einstellen, das liegt an uns. Sich nicht unter Druck zu setzen, sich frei zu machen von Befürchtungen – das fängt schon auf dem Weg zum Arbeitsplatz an: Wer sich mit Gelassenheit und Achtsamkeit auf den Weg macht, hat viel gewonnen.

  • Plus S. 4-5

    Wenn andere aggressiv sindLebenskrisen - Lebenschancen

    Manchmal trifft uns die Wut anderer ganz unerwartet und wie aus heiterem Himmel. Es kann eine regelrechte Krise des Selbstbewusstseins auslösen, wenn jemand so zum Opfer von Aggression wird. Wie kann man damit umgehen?

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    Seele und LeibGeschichten aus den Weltreligionen

    Als Rabbi Schmelke von seiner ersten Reise zum Maggid (Dow Bär von Mesritsch) heimkehrte und man ihn fragte, was er erfahren habe, antwortete er: „Bis nun hatte ich meinen Leib kasteit, dass er die Seele ertragen könne. Jetzt aber habe ich gesehen und gelernt, dass die Seele den Leib ertragen kann und sich von ihm nicht abzuscheiden braucht. Das ist es, was uns in der heiligen Thora zugesprochen ist: ‚Ich gebe meine Wohnung in eure Mitte, meine Seele verschmäht euch nicht‘. Denn nicht soll die Seele ihren Leib verschmähen.“ (Martin Buber, Schriften zum Chassidismus, 224)

  • Plus S. 10

    In der Stille des WaldesOrte der Gotteserfahrung

    Der Wald ist ein Ort, in dem viele Menschen Erholung suchen, abschalten, auftanken. Hier erfahren sie etwas Heilsames und Schützendes. Und er ist auch ein geheimnisvoller Ort, in dem wir die Erfahrung des Heiligen, ja einer Gottesbegegnung machen können.

  • Plus S. 11

    Gottes WeisheitBibel tiefer verstehen

    „Als ich zu euch kam, Brüder, kam ich nicht, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen, sondern um euch das Zeugnis Gottes zu verkündigen. Denn ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen außer Jesus Christus, und zwar als den Gekreuzigten. Zudem kam ich in Schwäche und in Furcht, zitternd und bebend zu euch. Meine Botschaft und Verkündigung war nicht Überredung durch gewandte und kluge Worte, sondern war mit dem Erweis von Geist und Kraft verbunden, damit sich euer Glaube nicht auf Menschenweisheit stützte, sondern auf die Kraft Gottes. Und doch verkündigen wir Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden. Vielmehr verkündigen wir das Geheimnis der verborgenen Weisheit Gottes, die Gott vor allen Zeiten vorausbestimmt hat zu unserer Verherrlichung.“ (1 Kor 2,1-7)

Interview

  • Gratis S. 8-9

    Im Schatten der GewaltBegegnungen. Andreas Knapp im Gespräch

    „Die letzten Christen“, so nennt Andreas Knapp seinen Bericht über die vom Islamismus bedrohte aramäische Minderheit in Syrien und Irak. Wie es zu seiner bewegenden Begegnung kam und was er erfuhr, erzählt er im Gespräch mit Rudolf Walter.

Autoren/-innen