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Über diese Ausgabe

Editorial

Lebenskunst

  • Plus S. 2

    GehenAlltagsspiritualität

    Wir gehen täglich – viele Schritte: Wir gehen spazieren, in die Arbeit oder von einem Raum zum anderen. Im Urlaub wagen wir größere Wege. Wir wandern durch schöne Landschaften, genießen die Aussicht, lassen die Blicke in die Weite schweifen. Wir können die Wege unbewusst, mehr oder weniger achtlos gehen. Oder wir können unser Gehen einmal bewusst bedenken.

  • Plus S. 3

    LebensfragenForum

    "Ich habe Ihr Buch „Vom spirituellen Umgang mit Träumen“ gelesen. Da legen Sie die Träume zu sehr nach C.G. Jung aus. C.G. Jung hat sich doch mit Dämonen abgegeben."
    "Ich spüre oft einen Widerwillen meinem Mann gegenüber. Muss ich dieses Gefühl überwinden oder darf ich es ernst nehmen? "

  • Plus S. 4-5

    Schönes schauen – tiefer sehenLebensthema

    Kontemplation heißt: schauen. Es geht darum, tiefer zu schauen, in den Grund zu sehen. Dort wird auf einmal alles klar, auch wenn in meinem Kopf noch vieles unklar ist. Ich kann es damit verbinden, bewusst das Schöne zu schauen, was sich mir bietet. Wer eine schöne Landschaft anschaut, schaut nicht, um zu beurteilen. Wer die Schönheit auf sich wirken lässt, wird ich ganz eins mit dem, was er schaut.

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    Wer bin ich?Geschichten aus den Weltreligionen

    Von Rabbi Sussja wird erzählt, dass er vor seinem Tod sagte: „Wenn ich vor dem himmlischen Gericht erscheine, wird man mich nicht fragen, warum ich nicht Abraham, Jakob oder Moses war. Man wird mich fragen, warum ich nicht Sussja war.“ Geschichten aus den Weltreligionen

  • Plus S. 10

    Teilen und EinsseinBibel tiefer verstehen

    Ich möchte das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk 15,1135) nicht in seiner Fülle auslegen, sondern nur auf einen Aspekt hinweisen. Der Vater teilt am Anfang das Vermögen auf. Es geht mir um Teilen und Einssein. Alle drei Personen in dieser Erzählung sind Teile in uns. Und die Geschichte sagt: Nur wenn wir uns auch als Teil des anderen sehen, können wir unser Leben miteinander teilen.

  • Plus S. 11

    AnbetenKleine Gebetsschule

    Ein Urakt menschlichen Betens: Anbetung ist das Bedürfnis, vor Gott niederzufallen, weil Gott Gott ist. In der Anbetung will ich nicht etwas Bestimmtes. Ich bete nicht für jemanden, ich danke nicht, ich klage nicht. Ich bin einfach da vor Gott.

Interview

  • Plus S. 8-9

    Fremd und nah – der IslamBegegnungen. Peter Heine im Gespräch

    Umfragen zeigen: Das Thema Islam beunruhigt. Aber auch wenn der Islam für viele eine fremde und ungekannte Religion ist, sagt der bekannte Religionswissenschaftler Peter Heine im Gespräch mit Rudolf Walter, gibt es wichtige Anknüpfungspunkte – gerade in der Begegnung mit Flüchtlingen.

Autoren/-innen