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Über diese Ausgabe

Lebenskunst

  • Plus S. 1-2

    Kleine GebetsschuleRosenkranz – tiefer in die Ruhe kommen

    In fast allen Religionen gibt es Gebetsketten oder Gebetsschnüre, im Hinduismus ebenso wie im Buddhismus oder im Islam, wo man eine Gebetsschnur mit 99 Perlen kennt. Auch der christliche Rosenkranz ist eine solche Gebetskette. Mit solchen Ketten zu beten, ist eine einfache Weise der Meditation und eine Hilfe, um sich zu konzentrieren und in einen gleichmäßigen Rhythmus zu kommen. Man hält in den Händen den Rosenkranz oder eine Gebetsschnur und betet bei jeder Perle das gleiche Gebet, um immer tiefer in die Gegenwart Gottes zu gelangen.

  • Plus S. 3

    ForumTrauer über die Eltern, sich fremd fühlen

    "Ich besuche meine alten Eltern oft im Altersheim. Aber ich komme nicht an sie heran."
    "Ich bin als Jugendliche nach Deutschland gekommen und habe versucht, mich total anzupassen, die Sprache so gut zu sprechen, dass keiner meine Herkunft errät. Aber obwohl ich auch beruflich Erfolg habe, fühle ich mich nicht zugehörig."

  • Plus S. 4-5

    EmotionenTraurigkeit verwandeln – Frieden finden

    Der November ist für viele ein trister Monat. Viele pflegen in dieser Zeit ihre „tristesse“. Andere werden in diesen dunklen und nebligen Tagen von depressiven Verstimmungen heimgesucht. So ist es angemessen, im November über die Verwandlung meiner Traurigkeit nachzudenken.

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    Sogar bei wilden Tieren

    Frage: „Warum kann ich nicht bei Brüdern wohnen?“ Antwort: „Weil du Gott nicht fürchtest. Denn wenn du dich des Geschriebenen erinnerst, dass Lot in Sodom gerettet wurde, weil er niemanden verurteilt hat, kannst auch du sogar bei wilden Tieren wohnen, selbst wenn du dich mitten unter sie wirfst.“ Dial 9

  • Plus S. 10

    Bibel tiefer verstehenEin Leben, das Jesus mir zutraut

    Der reiche Jüngling sagte zu Jesus: „Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt.“ Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: „Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach!“ Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. (Mk 10,20-22)

Interview

  • Plus S. 8-9

    Begegnungen. Sepp Raischl im GesprächWas heißt: gutes Sterben?

    Mittelalterliche Menschen haben sich gern einen Totenkopf vergegenwärtigt, um sich auf den Tod vorzubereiten. Heute ist das Leben oft leichter als damals, aber das Sterben schwieriger. Wie können wir damit umgehen? Sepp Raischl sucht im Gespräch mit Rudolf Walter nach Antworten.

Autoren/-innen