Mission der Frauen: hermeneutische Zugänge einer Missionsgeschichte mit Leerstellen

Auf welche Weise werden missionarische Frauen in historischen Dokumenten dargestellt und welche Bedeutung wird ihnen in der Missionsgeschichte zugesprochen? Wie können wir heute angemessen über eine Missionsgeschichte der Frauen sprechen und welche hermeneutischen Zugänge sind dabei hilfreich? Eine Missionsgeschichte mit dem Fokus auf Frauen in ihren jeweiligen Rollen als Ordensschwester, Mutter, Lehrerin, Taufanwärterin, Katechistin oder Krankenschwester gehört zu den wenig beachteten Gebieten in der Theologie. Dieser Beitrag möchte Leerstellen in der Missionsgeschichte aufzeigen und hermeneutische Zugänge einer feministischen Missionsbetrachtung in Afrika entwickeln, welche die Relevanz der Missionsgeschichte aus weiblicher Perspektive für eine Missionstheologie der interkulturellen Verständigung unterstreichen.

Diesen Artikel jetzt lesen!

Im Abo

87,60 € für 4 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang für institutionelle Bezieher, 59,60 € für Privatpersonen
inkl.MwSt., zzgl. 4,20 € Versand (D)

83,60 € für 4 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang für institutionelle Bezieher, 55,60 € für Privatpersonen
inkl. MwSt.,

Sie haben ein Abonnement? Anmelden