Die Religionsfreiheit – oft missverstanden, aber unverzichtbar

Zusammenfassung

Dass das Menschenrecht der Gedanken-, Gewissens-, Religions- und Weltanschauungsfreiheit Ängste auslösen kann, ist keine neue Erfahrung. Für die katholische Kirche war die Religionsfreiheit der größte Stolperstein auf dem Weg in die Moderne, bis mit der Konzilserklärung »Dignitatis humanae« 1965 schließlich ihre Anerkennung gelang. Dass das Verhältnis des Menschen zu Gott und seine Verpflichtungen gegenüber der Kirche Gegenstand einer rechtlich geschützten persönlichen Freiheit sein sollten, war für viele Gläubige bis dahin ein ungeheuerlicher Gedanke.

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