Gäste, die dem Kloster nie fehlen – Benediktinische Gastfreundschaft in Andechs

Zusammenfassung

Von Gästen, die »unvorhergesehen kommen und dem Kloster nie fehlen«, spricht Benedikt von Nursia schon im 6. Jahrhundert. Das spirituelle Gewicht, das Benedikt in seiner Regel dem Gast verleiht, prägt die Klöster, die nach seiner Regel leben, bis heute. Benediktinerklöster »haben« nicht nur einen Gästebetrieb. Benediktinerklöster konstituieren sich aus einer eigenen discretio, also weisen Maßhaltung, heraus. Gottsuche, Bleiben in der klösterlichen Gemeinschaft unter Regel und Abt und auch die Beziehung zu ihren Gästen charakterisieren sie. In ihnen – so die Überzeugung der benediktinischen Spiritualität – begegnen sie Christus selbst.

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