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Porträt Elmar Nass

Elmar Nass

Wirtschafts- und Sozialethiker

Elmar Nass

Dr. Dr. Elmar Nass (geb. 1966) ist Professor für Christliche Sozialwissenschaften sowie Bankkaufmann und katholischer Priester. Er ist Prorektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT), kirchlicher Assistent der Päpstlichen Stiftung Centesimus Annus Pro Pontifice, stellvertretender Vorsitzender der Joseph Höffner Gesellschaft für christliche Sozialethik sowie wissenschaftlicher Berater in zahlreichen Gremien.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Delegierte Nächstenliebe. Die Kirche und ihre Caritas
Die Kirche und ihre Caritas
Georg Cremer, Herder-Korrespondenz, Bernhard Emunds, Maximilian Feldhake, Stefan Heid, Andreas Henkelmann, Gregor Maria Hoff, Klaus Kießling, Julia Krahn, Pascal Kober, Mathilde Langendorf, Sylvia Bühler, Ulrike Kostka, Andreas Lob-Hüdepohl, Ulrich Lilie, Uta Losem, Hubertus Lutterbach, Aiman A. Mazyek, Isabel Barragán, Oliver Müller, Elmar Nass, Alfred Etheber, Michael Schüßler, Dara Straub, Dieter Puhl, Thomas Söding, Eva Maria Welskop-Deffaa, Redaktion Herder Korrespondenz
Broschur
15,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF)

Die Philosophin Martha Nussbaum überträgt ein wichtiges Konzept aus der Sozialethik auf Tiere – und trifft damit einen Nerv der Zeit. Doch denkt man ihren Ansatz weiter, ergeben sich Widersprüche und fatale Konsequenzen.

Herder Korrespondenz, Heft 7/2023, 45-47

Will die Caritas ihr spezifisches Profil nicht verlieren, dann muss sie den christlichen Anspruch von Barmherzigkeit und Nächstenliebe neu entdecken.

Herder Korrespondenz, Delegierte Nächstenliebe, 51-53

Die Bundeswehr soll aufgerüstet werden. Aber wie? Es gibt „autonome“ Waffensysteme, die sich – in unterschiedlichem Maße – selbst steuern und kontrollieren. Sie können Menschenleben vernichten, besitzen aber keinen moralischen Kompass. Darf die Bundeswehr so etwas anschaffen? Die Antwort hängt davon ab, wie „autonom“ diese Systeme tatsächlich sind.

Herder Korrespondenz, Heft 7/2022, 34-36

In einer Zeit, in der Kirche und ihr Personal in Innen- wie Außenbeziehungen zunehmend angefragt werden und in der eine durchgreifende Digitalisierung unser Menschenbild verändert, verschieben sich zwangsläufig die Koordinaten einer Führungsethik für die pastorale u. a. kirchliche Praxis. Wir skizzieren dazu normative Kriterien für gelebte Führungskultur im Kontext dieser Herausforderungen.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 1/2022, 36-40

Damit die Kirche heute Menschen wiedergewinnen kann, muss sie Glaubwürdigkeit ausstrahlen. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die kirchliche Führungskultur, sei das nun in Pastoral und Verwaltung, sei es bei kirchlichen Verbänden oder in sozialen oder Bildungseinrichtungen, sei es auch im Bereich theologischer Bildung und Wissenschaft. Denn diese Kultur strahlt auch aus in die Welt und wirkt entweder mehr einladend oder mehr abstoßend.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 2/2019, 28-32

Soll im Pfarrbrief eine Diskussion zum Thema ‚aktive Sterbehilfe‘ angeregt werden? Soll es im Gemeindezentrum einen Themenabend zu religiösem Fundamentalismus geben? Soll in der Firmkatechese darüber diskutiert werden, was aus christlicher Sicht ‚Familie‘ bedeutet? Sollen die aktuellen Christenverfolgungen verstärkt in die Gebetsanliegen der Gottesdienste aufgenommen werden?

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 11/2015, 29-32

Der Beitrag erinnert an wichtige Ergebnisse der 15. Shell-Jugendstudie von 2006: eine wachsende Sensibilität der jungen Menschen zwischen 12 und 25 Jahren für soziale Grundwerte bei gleichzeitiger Abkehr von rein pragmatischer Anpassung und Nutzenorientierung. Im deutlich artikulierten Wunsch nach Familie und Zusammenhalt, nach Gradlinigkeit und Glaubwürdigkeit (z. B. in der Politik), nach Fleiß und Ehrgeiz für gemeinsame Ziele sieht der Autor viel versprechende Anknüpfungspunkte für ein ganzheitliches christliches Wertekonzept. Zwar spreche die Studie selbst von einer kraftvollen, doch eher säkularen Wertorientierung, doch zeige sich bei genauem Hinsehen ein Zugewinn an Religiosität und religiöser Sinnsuche. Das biete Chancen, das Profi l der personalen christlichen Ethik zu erneuern und die Aufmerksamkeit der wertsensiblen Jugendlichen zu gewinnen.

Amosinternational, Heft 1/2008, 50

Kulturethische und empirische Befunde skizzieren den deutschen Spagat zwischen Bewahrung der Grundideen Sozialer Marktwirtschaft und einer Anpassung an das vermeintlich universal gültige Erfolgsrezept einer liberalen Marktwirtschaft nach angelsächsischem Muster. Vieles spricht für das ‚Aus’ des deutschen Modells. Der Trend am deutschen Arbeitsmarkt vom Großunternehmen zurück zum Mittelstand ist jedoch Indiz für eine Erfolg versprechende Kehrtwende. Sie muss durch eine Ordnungs-, Bildungs- und Sozialpolitik flankiert werden, die sich orientiert an einer für alle verbindlichen sozialen Wertidentität. Mit einem solchen Profi l kann der deutsche Arbeitsmarkt im internationalen Wettbewerb seine komparativen Vorzüge zurückgewinnen und ausbauen.

Amosinternational, Heft 1/2007, 18

Durch die Politik der Trump-Regierung droht ein globaler Handelskrieg mit fatalen Folgen für die Weltwirtschaft. Die katholische Kirche sollte sich jetzt ausdrücklich positiv zum Freihandel positionieren.

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