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Heyder, Regina

Regina Heyder

Kirchenhistorikerin

Foto: Isabel Jasnau

Regina Heyder

Regina Heyder wurde 1966 geboren und ist Kirchenhistorikerin und Dozentin des Theologisch-Pastoralen Instituts für berufsbegleitende Bildung der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz und Trier. Sie ist Vorsitzende der Theologischen Kommission des Deutschen Frauenbundes (KDFB), Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und Mitglied im Arbeitskreis „Theologie, Pastoral und Ökumene“ des Sachbereichs I im ZdK.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Aufbruch statt Rückzug. Die römisch-katholische Kirche in der Öffentlichkeit heute
Die römisch-katholische Kirche in der Öffentlichkeit heute
Wolfgang Beck, Regina Heyder, Dorothea Sattler, Thomas Söding, Agnes Wuckelt
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Gottesbemächtigung und Pfarrfamilienideal. Missbrauchsmuster im konfessionellen Vergleich

Missbrauchstaten folgen den Binnenlogiken der Konfessionen. Spezifische Muster in der katholischen und der evangelischen Kirche lassen sich daher nur erkennen, wenn die Erfahrungen von Betroffenen gehört und analysiert werden.

Herder Korrespondenz, Heft 4/2024, 23-25

Erfolg als Täterstrategie. Der Fall Marko Ivan Rupnik

Fälle wie der des Priesters und Künstlers Marko Rupnik zeigen eine langjährige Abfolge von Abhängigkeiten, Macht und Schweigen. Wer immer in Kirche, Theologie und Gesellschaft dazu beitragen will, geistlichen und sexuellen Missbrauch zu überwinden, muss die Geschichten der Betroffenen hören und sich von ihnen bewegen lassen.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2023, 35-39

Dem Trauma entfliehen. Auch erwachsene Frauen sind Opfer spirituellen und sexuellen Missbrauchs

Erwachsene Frauen in Orden und Gemeinschaften, aber auch in ganz gewöhnlichen kirchlichen Kontexten sind Betroffene spirituellen und sexuellen Missbrauchs. Dennoch wird ihnen immer wieder vorgehalten, dass es sexuellen Missbrauch an Frauen gar nicht geben könne. Ist dem so?

Herder Korrespondenz, Heft 1/2021, 31-33

Selbst ist die Frau. Frauenaufbrüche vom Mittelalter bis zum Zweiten Vatikanum

In der Geschichte des Christentums haben Frauen immer wieder die Bibel als Ressource für eigene Emanzipationsprozesse genutzt. Von der Kirche wurden sie oft kritisch beäugt. Ein Überblick.

Herder Korrespondenz, Heft 7/2019, 13-15

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