Über diese Ausgabe

Schwerpunkt

  • Gratis S. 1-5

    Wie adventliches Innehalten zur Menschwerdung führtHimmelsrichtung Menschwerdung

    „Ich halte jetzt mal innen“, sagt der kleine Junge während er sein Tretauto durch die Wohnung schiebt. „Schön“, antwortet seine Mutter, „das ist eine gute Idee“. Sie ist froh, dass ihr Wildfang anscheinend nicht wieder in den verschneiten Garten will. „Nein, das ist nicht schön, das ist gefährlich“, kommt es zurück. „Ich will meine Seele anschauen, die ist innen drin in mir. Ich weiß nicht, was da los ist. Das kann ganz wild sein. Und wenn da nichts ist, ist das auch gefährlich.“

  • Plus S. 9-12

    Gedanken einer anderen WeihnachtszeitInnehalten – in der Wüste

    Je älter ich werde, desto mehr bin ich überzeugt, dass wir beim Blick und Vorgriff auf unsere Zukunft und die unserer Schöpfung unsere Herkunft nicht vergessen dürfen. Erich Kästner sagt unverblümt: „Die Erinnerung ist eine mysteriöse Macht und bildet die Menschen um. Wer das, was schön war, vergisst, wird böse. Wer das, was schlimm war, vergisst, wird dumm.“

  • Plus S. 17-19

    Über ein spezifisch christliches InnehaltenEr allein

    Innehalten ist eine Möglichkeit, Vorgaben und Zumutungen infrage zu stellen, aus Sogwirkungen auszusteigen. Jesus entkommt ihnen, indem er sich für eine Weile zurückzieht, nicht mehr zur Verfügung steht, nicht beansprucht werden kann.

Impulse

Im Blick

  • Plus S. 34-36

    Nachdenken – und dann mutig sein

    Jedes Jahr feiert die Seelsorge im St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg mit den am selben Tag examinierten Krankenpflegeschule- Schülerinnen und -Schülern einen festlichen Gottesdienst. Lehrpersonen, die Krankenhausleitung, die Eltern, Geschwister, Freundinnen und Freunde und manchmal auch die Großeltern der nun „frisch gebackenen“ Krankenschwestern und Krankenpfleger sind dazu gekommen.

Inspirierte Seelsorge

Autoren/-innen