Über diese Ausgabe

Schwerpunkt

  • Plus S. 9-12

    Kirche in OstindienJung, missionarisch, indigen

    Der Nordosten Indiens ist wohl der am wenigsten bekannte Teil Indiens und steht in diesem Jahr im Fokus der Kampagne zum Sonntag der Weltmission. Die Region liegt abgeschieden zwischen China, Nepal, Bhutan und Bangladesch und ist nur durch einen schmalen Korridor von wenigen Kilometern in der Nähe der Stadt Shiliguri mit Indien verbunden.

  • Plus S. 13-16

    Begegnung mit Gästen aus der weltweiten KircheKirche ist Beziehung

    Als weltweite Verbundenheit der Geschwister im Glauben feiert die katholische Kirche alljährlich im Oktober den Sonntag der Weltmission. Die weltweite Kirche versteht sich dabei als Lern-, Gebets- und Solidargemeinschaft, was am Sonntag der Weltmission in besonderer Weise zum Ausdruck kommt. „Weltmission“ meint, die Grenzen zu den Anderen zu überschreiten und ihnen in Achtung und Respekt vor ihrer Andersartigkeit zu begegnen und dabei das Evangelium so glaubwürdig zu bezeugen, dass sie sich eingeladen fühlen, Jesus nachzufolgen. Dafür braucht die Kirche „Gesichter“, die entdecken helfen, dass der Glaubensweg in der Nachfolge Jesu das Leben reich macht und befreit.

  • Plus S. 17-21

    Der Sonntag der WeltmissionGrößte Solidaritätsaktion weltweit

    Als größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit kann der Sonntag der Weltmission bezeichnet werden, den Papst Pius XI. am 14. Juni 1926 auf Vorschlag des obersten Rats der Päpstlichen Missionswerke eingesetzt hat. In Deutschland findet der Sonntag der Weltmission traditionell am vierten Sonntag im Oktober (in diesem Jahr fällt dieser auf den 27. Oktober) statt.

Impulse

Im Blick

  • Plus S. 28-32

    Wie sich Muslime und Christen begegnen könnenIm Herzen der Spiritualiät

    „Ohne den Frieden der Religionen ist in unserer modernen Welt, in der die Kulturen und religiösen Traditionen so eng zusammenleben, Frieden insgesamt nicht möglich.“ So beginnt Anselm Grün seine Einführung „Warum der Dialog mit dem Islam wichtig und an der Zeit ist“. In der Tat erfüllt das vorliegende Buch ein Desiderat: der spirituelle Dialog zwischen Christen und Muslimen nimmt in der Literatur und im Bewusstsein der Menschen leider noch eine sehr untergeordnete Rolle ein. Die beiden Autoren Anselm Grün und Milad Karimi versuchen nicht mehr, aber auch nicht weniger als eine Richtschnur für diesen Dialog vorzulegen.

Imago Christi

Inspirierte Seelsorge

Autoren/-innen