Das Bild ist klüger als sein Maler: Der Leipziger Künstler Michael Triegel Spätestens mit seinen Porträts von Papst Benedikt XVI. 2010 und 2013 wurde Michael Triegel international bekannt. Sein Stil wirkt auf den ersten Blick altmeisterlich, die klassische Darstellung auch christlicher Motive wird aber von surrealistischen und modernen Elementen durchbrochen. Christian Würtz, Jurist, Kirchenhistoriker und Weihbischof im Erzbistum Freiburg, stellt zwei religiöse Werke des ostdeutschen Künstlers vor. Von Christian Würtz Michael Triegels Kunstwerk Deus absconditus zeigt ein weißes Leintuch an einem Kreuz.© GalerieSchwind_VG-Bildkunst_klein 2013 Stimmen der Zeit 147 (2022) 667-679, Lesedauer: ca. 15 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Christian Würtz Christian Würtz, geb. 1971 in Karlsruhe, Dr. iur. utr. Dr. theol., ernannter Bischof von Eichstätt. Nach Abitur und Zivildienst studierte er zunächst Rechtswissenschaften und wurde zum Doktor beider Rechte promoviert, danach schloss er ein Studium der Theologie in Freiburg und Würzburg an. 2006 wurde er in Freiburg zum Priester geweiht. Nach einer kurzen Station als Wissenschaftlicher Assistent am Arbeitsbereich Mittlere und Neuere Kirchengeschichte promovierte er 2011. 2010 wurde er zum Pfarradministrator und 2011 zum Pfarrer der Seelsorgeeinheit Vorderes Kinzigtal ernannt. 2013 übernahm Christian Würtz zusätzlich die Aufgabe als Diözesanrichter am Erzbischöflichen Offizialat Freiburg. Im Mai 2018 wurde er zum Stadtdekan des Dekanats Freiburg, im September 2018 trat er seinen Dienst als Dompfarrer am Freiburger Münster an und wurde von Erzbischof Stephan Burger zum residierenden Domkapitular an der Metropolitankirche Freiburg im Breisgau ernannt. 2019 ernannte Papst Franziskus Christian Würtz zum Weihbischof. Im Juli 2026 ernannte ihn Papst Leo XIV. zum 83. Bischof von Eichstätt. Auch interessant Plus Heft 8/2026: August S. 585-597 Kunst in Molltönen: Rundgang über die 61. Kunst-Biennale in Venedig Von Guido Schlimbach Plus Heft 5/2026: Mai S. 323-334 "Enriched Bread": Armut, Eucharistie und die Werke von Corita Kent Von Andrea Tafferner Plus Heft 2/2026: Februar S. 129-139 Kunst und Mystik: Franz Stecher SJ und Giovanni Poggeschi SJ - zwei Jesuiten und Künstler Von Gustav Schörghofer
Christian Würtz Christian Würtz, geb. 1971 in Karlsruhe, Dr. iur. utr. Dr. theol., ernannter Bischof von Eichstätt. Nach Abitur und Zivildienst studierte er zunächst Rechtswissenschaften und wurde zum Doktor beider Rechte promoviert, danach schloss er ein Studium der Theologie in Freiburg und Würzburg an. 2006 wurde er in Freiburg zum Priester geweiht. Nach einer kurzen Station als Wissenschaftlicher Assistent am Arbeitsbereich Mittlere und Neuere Kirchengeschichte promovierte er 2011. 2010 wurde er zum Pfarradministrator und 2011 zum Pfarrer der Seelsorgeeinheit Vorderes Kinzigtal ernannt. 2013 übernahm Christian Würtz zusätzlich die Aufgabe als Diözesanrichter am Erzbischöflichen Offizialat Freiburg. Im Mai 2018 wurde er zum Stadtdekan des Dekanats Freiburg, im September 2018 trat er seinen Dienst als Dompfarrer am Freiburger Münster an und wurde von Erzbischof Stephan Burger zum residierenden Domkapitular an der Metropolitankirche Freiburg im Breisgau ernannt. 2019 ernannte Papst Franziskus Christian Würtz zum Weihbischof. Im Juli 2026 ernannte ihn Papst Leo XIV. zum 83. Bischof von Eichstätt.
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