Rezensionen: Theologie & Kirche

Hack, Tobias / Hartmann, Richard / Lauber, Stefan (Hgg.): Machtmissbrauch und Gewalt. Religiöse Versuchung und Versagen der Kirche (Fuldaer Hochschulschriften 64).
Würzburg: echter 2021. 223 S. Gb. 16,80.

Noch ein Sammelband mit Vorträgen und Artikeln über Machtmissbrauch in der Kirche? Ja und nein. Einerseits stehen viele klassische Themen mal wieder zur Diskussion. Sie werden inzwischen kirchenweit, auf dem Synodalen Weg ebenso wie in Seminaren und Gemeinden unter dem Aspekt „systemische Ursachen“ von Machtmissbrauch in der Kirche verhandelt. Andererseits wiederholen sich da immer wieder vereinfachende Kurzschlüsse, wenn zum Beispiel „systemische Ursachen“ kurz und bündig mit „direkten Ursachen“ gleichgesetzt werden. Das ermöglicht dann zwar rhetorisch heftige Wortmeldungen, führt aber in der Sache nicht weiter und ist einer der Gründe dafür, dass die Aufarbeitungsdebatten in der Kirche zu oft in Sackgassen enden. Manch ein Redebeitrag auf der letzten Vollversammlung des Synodalen Weges krankte an solchen „terribles simplifications“, aber auch jüngst vor großem Publikum veröffentlichte Beiträge wie etwa der Text des Marburger evangelischen Kirchenhistorikers Thomas Kaufmann (FAZ, 25.10.2021), der einfach mal – schlicht und ziemlich selbstgerecht – die Priesterweihe in der katholischen Kirche zur direkten Ursache von Missbrauch in der Kirche erklärt.

Aber – und das ist die gute Nachricht – die Arbeit der letzten Jahre hat sich auch gelohnt, allein schon deswegen, weil inzwischen auch Erfahrungen mit Aufarbeitung und auch mit Scheitern von Aufarbeitung vorliegen. Wer meint, dass der Weg der Aufarbeitung glatt verlaufen kann, sollte lieber erst gar nicht anfangen. Aus Scheitern kann man lernen. Aurica Jax macht deutlich, welche Dimensionen tangiert sind, wenn es um das Thema Gewalt gegen Frauen in der Kirche geht, und wie komplex sich Aufarbeitung gestaltet (13-24). Ute Leimgruber analysiert die Bruchlandung im Erzbistum Köln. Da kann man lernen, wie schnell das Selbstbild des „Aufklärers“ nicht nur scheitert, sondern selbst ein Grund für das Scheitern ist (73-102). Katharina Kluitmann lässt die rasante, junge Karriere des Begriffs „geistlicher Missbrauch“ Revue passieren, ein Begriff, der die Thematik des Machtmissbrauchs inzwischen definitiv erweitert hat (103-132). Mit Petra Morsbach schlägt eine von institutionellen Eigeninteressen unberührte Autorin die Brücke zu Prozessen der Aufarbeitung im säkularen Bereich (vgl. auch Petra Morsbach: Der Elefant im Zimmer. München 2020). Sie kennt die Risiken, denen Betroffene sich in diesen Prozessen aussetzen, aus eigener Erfahrung (205-214). Tobias Hack geht einmal mehr auf das Problem ein, dass und wie die katholische Sexualmoral die Kirche als System daran hindert, den Gewaltaspekt von Missbrauch in seiner ganzen Tiefe zu erfassen, gerade wenn sexueller Missbrauch nur als Verstoß gegen die kirchliche Sexualmoral gedeutet wird (133-172). Und schließlich ist und bleibt es wichtig, dass die Kritik von gewaltfördernden systemischen Komponenten in der Kirche nicht umkippt in fundamentalistische Plattitüden, zum Beispiel in billige antijudaistische Kritik von Gewalttexten in der Bibel, wie Stephan Lauber ausführt (25-72). Da wird auch weiterhin Unterscheidungsarbeit notwendig sein, damit die Gewinne aus der theologischen und kirchen-lehramtlichen Entwicklung der letzten Jahrzehnte nicht unter der Missbrauchslawine begraben werden.

Klaus Mertes SJ

 

Mitterer, Franziska: Ordens-Gehorsam im Kontext von Menschenwürde und Menschenrechten. Ein kirchenrechtlicher Beitrag (ReligionsRecht im Dialog / Law and Religion 29).
Münster: LIT  2021. 332 S. Kt. 49.90.

An den sexuellen, spirituellen und gewalttätigen Missbräuchen der letzten Jahrzehnte, die die Kirche bis in den Kern erschüttern, waren zahlreiche männliche und weibliche Ordensleute als Täter, Opfer oder beides beteiligt. Eine mögliche Ursache wird in einem falschen Gehorsamsverständnis in der Kirche und insbesondere in den Ordensinstituten vermutet. Schon das II. Vatikanum hat die Menschenwerte und die Menschenrechte für die Kirche und in der Kirche vorbehaltslos anerkannt und zur zentralen Handlungsmaxime bestimmt. Dieses kirchenrechtliche Prinzip spricht jedem Menschen uneingeschränkt die Freiheit des Willens und des Gewissens zu.

Franziska Mitterer wirft aus institutioneller Sicht die Frage auf, inwiefern das verrechtlichte Gehorsamsverständnis der Konzilsauffassung von Menschenwürde und Menschenrechten entspricht. Sie geht vom kodifizierten Ordensgehorsam im geltenden Kirchenrecht aus (c. 601 in Verbindung mit c. 212 § 1 CIC/83) aus. Obwohl das Konzil die vorkonziliare Ordenstheologie, die eine Ordensmitgliedschaft als Stand der Vollkommenheit umschrieb, in die neue Communio-Ekklesiologie verortet und die Ordensleute als Teil der Gläubigen auffasst, wird im Kirchenrecht von 1983 an einem unterschiedlichen Gehorsamsverständnis festgehalten. Während die Nichtordensleute gemäß c. 212 § 1 CIC/83 ihrem innerkirchlichen Gehorsam im Bewusstsein um ihre eigene Verantwortung nachkommen sollen, spricht c. 601 bezüglich den Ordensleuten unverändert von der Unterwerfung des eigenen Willens gegenüber dem rechtmäßigen Oberen als Stellvertreter Gottes. Dies steht auch im Gegensatz zum Konzilsdekret für die Ordensleute, Perfectae caritatis, das die Unterwerfung des eigenen Willens Gott gegenüber betont (PC 14).

Diese materiellen Gesetzesdifferenzen analysiert und beschreibt die Autorin im Kontext zu den Konzilsbeschlüssen sowie zu den Handlungsmaximen der Menschenwürde und Menschenrechte. Vertieft geht sie der Frage nach, inwieweit die konziliare Anthropologie in die Ordenspraxis eingeflossen ist. Klar benennt Franziska Mitterer die bestehenden Defizite. So betont sie, dass trotz der unbestrittenen notwendigen Strukturen und Hierarchieverhältnisse aller Institutionen auch in Ordensgemeinschaften die Autonomie und Selbstbestimmung jedes Mitgliedes gewahrt bleiben müssen. Ordensleute bedürfen dieser inneren Freiheit, um der eigenen freien Berufung immer neu nachkommen zu können. Ein richtiges Gehorsamsverständnis, wo sich alle Ordensangehörigen unabhängig von ihrer funktionalen Rolle um das gemeinsame hörende Suchen und Handeln nach dem Willen Gottes mühen, führt zur wahren Freiheit des Einzelnen und zum Gelingen des Gemeinschaftslebens.

Aufgrund ihrer methodisch stringenten Analyse fordert die Autorin konsequenterweise eine materielle Änderung von c. 601 CIC/83 auf der Basis einer menschenrechtlichen Hermeneutik der Beschlüsse des II. Vatikanum.

Paul Schneider OSB

 

Blume, Michael: Rückzug oder Kreuzzug? Die Krise des Christentums und die Gefahr des Fundamentalismus.
Ostfildern: Patmos 22021. 157 S. Gb. 19,–.

Michael Blume, Religionswissenschaftler, Medienethiker und Beauftragter des Landes Baden-Württemberg gegen Antisemitismus, hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht, auch im kirchlichen Raum. Zum einen hatte er früh einen klaren Blick für den verschwörungstheoretischen Charakter des Antisemitismus und wurde so während der COVID-Pandemie zu einem vielgefragten Deuter entsprechender aktueller Phänomene. Zum anderen blickt er aus medientheoretischer Perspektive auf die monotheistischen Religionen. Der Reiz dieser Perspektive liegt nicht zuletzt darin, dass eine Brücke zu einer Gegenwart entsteht, die sich selbst in einer medialen Umbruchsphase von weltgeschichtlicher Bedeutung befindet. Die Fische beginnen wieder, über das Wasser nachzudenken, in dem sie schwimmen (vgl. 62). Da kann man von den alten Fischen lernen, und auch von den Kriechtieren auf dem Land.

Das vorliegende Buch versteht sich als dritter Teil einer „Religionstrilogie“ (11). Nach Islam und Judentum kommen das Christentum und seine Prägung vom japhetitischen Alphabet her in den Blick (46-71). Entscheidend ist aber nicht das jeweilige Medium, sondern die Unterscheidung von „monistischem“ Vertrauen in die Einheit der Welt und „dualistischem“ Misstrauen gegen die feindliche Welt. Dieser Unterschied trennt nicht die Weltanschauungen voneinander, vielmehr trennt er innerhalb von Weltanschauungen. Entsprechend unterscheidet Blume auch zwischen monistischen und dualistischen Christentümern. Zeiten der Medienrevolution befeuern allerdings dualistisches Freund-Feind-Denken. „Monisten“ sind Anti-Dualisten: Sie hingegen übernehmen Verantwortung für die je neue Deutung der Wirklichkeit im Dialog mit Wissenschaft und unter der Schirmherrschaft der Vernunft. Das Christentum steuert ein besonders profiliertes Bekenntnis zur Unabschließbarkeit dieses Prozesses bei: „Wir tragen das Kreuz, weil wir Menschen sind“ (Karl Popper). Die Inkarnation des Wortes Gottes in Jesus gibt dem Christentum außerdem die Möglichkeiten, sich in unterschiedlichsten Medien auszudrücken. So entkommt es auch fundamentalistischen Verkettungen, wie exemplarisch in Max Liebermanns Gemälde „Jesus im Tempel“ (vgl. Lk 2,41 ff.) dargestellt (vgl. 94-117). Blume prognostiziert schließlich einem von dualistischen Fundamentalismen befreiten Kulturchristentum den Sieg (118-124) über seine dualistischen Gegenspieler in den eigenen Reihen, eine Zukunft im harmonisch-polyphonen Konzert der anderen säkularen und religiösen Monismen.

Bei allem Respekt vor den vielen Anregungen bleiben bei mir Fragen. „Dualismus“ und „Monismus“ wirken phasenweise wie Schubladen, denen man nicht entrinnen kann, wenn man einmal drinsteckt. Das virtuose Spiel mit vielen Zitaten großer Namen schüchtert weniger belesene Leser ein, zumal der Autor die Autorität der zitierten Größen ständig durch Superlative verstärkt oder durch kategorische Urteile bestreitet. Gegen so viel Sicherheit im Urteil kommt man mit leisen Zweifeln kaum an. Da werden links und rechts mal kurz riesige Fässer aufgemacht und geöffnet stehen gelassen (zu Platons Höhlengleichnis, 23, zur Erbsündenlehre und Sühnechristologie, 74, usw.), um souverän weiterzuschreiten. So mag man gleichgesinnten Monisten Freude bereiten, aber man gewinnt sicherlich keine an sich selbst zweifelnden Dualisten. Denn darauf hofft der Rezensent nach wie vor: dass der „gute Geist“ sich gelegentlich auch bei denen mit warnender Stimme zu Wort meldet, die „von Todsünde zu Todsünde schreiten“ (vgl. Ignatius: Geistliche Übungen Nr. 314). Und wer stünde nicht in dieser Gefahr, solche warnenden Stimmen zu überhören?

Klaus Mertes SJ

 

Palmer, Gesine: Vielfalt statt Konsens in den Religionen.
Münsterschwarzach: Vier-Türme 2021. 144 S. Gb. 16,–.

Die Berliner Religionsphilosophin und Publizistin Gesine Palmer, die an der Katholischen Akademie Berlin am Projekt „The Berlin Center for Intellectual Diaspora“ arbeitet, hat ihren von überzeugtem Feminismus und bekennender Liberalität geprägten Deutungsansatz gut lesbar und manchmal humorvoll neu zusammengefasst. Warum hat der auf einer einsamen Insel gestrandete jüdische Seefahrer sich dort zwei Synagogen gebaut? Antwort: „Eine, in die ich gehe, und eine zweite, in die ich nicht gehe.“ Auf diesen von Jacob Taubes in seinen Vorlesungen an der FU oft erzählten Witz baut Palmer ihre durch Jan Assmann, Daniel Boyarin und Hermann Cohen gestützte These, dass die religiösen und ethischen Konflikte nicht zwischen, sondern in den jeweiligen Religionen oder auch Konfessionen stattfinden.

Traditionen werden nicht heteronom auferlegt, sondern an Goethes bekannten Satz verwiesen: „Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen“. Fundamentalistische Strenge und Konsenszwang stehen dabei gegen moderne Vielfalt und Liberalität. Palmer sieht eine erstarkende „Internationale der Religiösen Reaktion“ (53), die etwa Frauen und Homosexuelle diskriminiert und zu asketischen Exzessen neigt. Selbstbewusste und erwachsene Religiosität darf nicht nur Ja sagen, sondern muss auch den Mut zu einem kraftvollen Nein haben, wenn lang erkämpfte bürgerliche Freiheiten bedroht sind. Die Abraham-Geschichte von der „gehorsamen“ Opferung Isaaks und von seinen zwei Frauen wird spannend und neu gedeutet, eine falsche Beziehungstheologie und der unreife Hintergrund von Missbrauch wird aufgewiesen. Mit der Frankfurter Schule und Erich Fromm wird dem autoritären Charakter in Politik und Religion eine positive Individuation gegenübergestellt. Daher plädiert Palmer für eine Internationalität des – auch religiösen – Liberalismus und vertraut der unableitbaren Freiheit des reifen und erwachsenen Menschen. Konversion und absolute Wahrheit im Sinne eines Paulus sind mit klarem Ja und Nein deshalb nicht per se unter Verdacht (144). Das trinitarische Gottesbild Jesu könnte weitere Erkenntnisse vermitteln. Das sehr gescheite Buch lohnt die Lektüre und bietet ungewohnte neue Sichtweisen, die zu hoffentlich fruchtbaren Diskussionen anregen.

Stefan Hartmann

 

Batlogg, Andreas R.: Jesus begegnen: suchen – finden – bekennen.
München: Kösel 2021. 321 S. Gb. 22,–.

Jesus begegnen ist im besten Sinne ein gutes Lesebuch. Der Autor nimmt einen wie ein Cicerone an die Hand. Man taucht in eine theologische Weltsicht ein, die nicht abstrakt bleibt. Man spürt die Sehnsucht nach Jesus, wie z.B. bei Bischof H. Wilmer. Batlogg ist fest davon überzeugt, dass man mit einer allzu festgezurrten Dogmengeschichte Jesus letztlich nicht auf die Spur kommt. Man müsse Jesus um den Hals fallen, schreibt Rahner in Was heißt Jesus lieben? (1982). Batlogg hat diese Stelle bei E. Bieser (Der Freund, Annäherungen an Jesus) gefunden. Das Thema begleitet ihn in Höhen und Tiefen des Lebens. Jesus lieben? So fragte Batlogg in der Zeitschrift Geist und Leben (1994). Diesen „fromm-pietistischen Titel“ von Rahner in Frageform und die „darin verhandelte Sache selbst“ fand Battlog zunächst merkwürdig. Er wollte sich dabei nicht über Theologen lustig machen (178). Die eigene Begegnung mit Jesus sei in einer langen Beziehungsgeschichte gewachsen. Ob manche literarische Anspielung zu pathetisch klingt, fragt Batlogg abschließend (288) selbst. Er zitiert gerne Papst Franziskus, der bei einem Angelus-Gebet Anfang 2020 die persönliche Begegnung mit Jesus in den Vordergrund stellte. Man solle immer wieder zu diesem Augenblick der persönlichen Begegnung zurückkehren (53).

Von der hohen Theologie bis zu sehr persönlichen Zeilen wechselt Batlogg zwischen seinem eigenen Leben, dem Leben Jesu und dem großer Theologen hin und her. Vielen begegnete er persönlich, u.a. die ihn prägenden Jesuiten. Die Hingabe an Jesus Christus ist Kern ignatianischer Spiritualität, wobei nur die „Erlangung der Liebe“ (GÜ 230) zum Ziel führe. Auf österreichisch fragten den kleinen Andreas einst die Menschen in seiner Heimat (56 f.) im Bregenzerwald: „Wem gehörst du?“ Die Antwort erfolgt eine Seite weiter mit Hinweis auf 2 Kor 7,10: „Wenn jemand überzeugt ist, zu Christus zu gehören ...“ Zu pathetisch oder zu jesuitisch? Mehr und mehr macht der Autor überzeugend klar, dass die Einheit von Glauben und Vernunft nicht ausreicht für ein langes (Ordens-)Leben. Herz, Sinn und Verstand gehören zusammen, um auf den Ruf Jesu zu antworten.

Einmal gerät Batlogg in eine Sackgasse. Er lässt H. Pfeiffer über das Tuch von Manoppello schwärmen. Pfeiffer hatte seinen Mitbruder Bulst, Experte für das Turiner Grabtuch, vereinnahmt. Dieser hatte sich vehement gegen die Gleichstellung des Tuchs von Manupello mit dem Turiner Grabtuch gewandt (vgl. Stimmen der Zeit 2/2022).

Debatten im Jesuitenorden sind oft auch jene der Kirche. Dieser Herausforderung stellt sich Batlogg mutig. Es bleibt komplex: Jesusbilder, -bücher, -litaneien werden analysiert. In Poesie und Literatur wird der lernende, schwierige, harmlose Jesus vorgestellt – auch der kosmische Christus (P.T. de Chardin). Nicht das ganz genaue (historische) Wissen über Jesus bringt uns letztlich weiter. Wer sich mit Jesus auf den Weg macht, wird überrascht werden. U.a. die Tagebücher von F. Stier haben den Autor heilsam verunsichert. Müssen nicht erst alle Dogmen und Bilder Gottes in uns zerfallen, um ihm näher zu kommen? Wir müssen Jesus „freilassen“ (257), um seine Gefährten zu sein. Der Spannungsbogen wird in den 33 Kapiteln bis zum Schluss gehalten. 

Georg Maria Roers SJ

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