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Kleinstkinder Praxismappe: Schaut her, das bin ich!

Schaut her, das bin ich!

Inhalt

Wer bin ich? Was kann und was mag ich?

Sich selbst zu begegnen ist eine wahre Entdeckungsreise. Nur wenn Kinder die eigenen Grenzen, Vorlieben und ihren Körper kennen, können sie respektvoll mit sich selbst sein. Durch die Beachtung ihrer eigenen Bedürfnisse lernen die Mädchen und Jungen, diese zu deuten und zu kommunizieren – und darüber hinaus auch die Bedürfnisse der anderen zu respektieren.

In dieser Mappe finden Sie auf zehn handlichen Bogen zahlreiche Ideen und Impulse, die alle von Fachkräften in der Kita-Praxis erprobt wurden und die Kinder auf der Suche nach sich selbst begleiten.

Ideen aus der Praxis für die Praxis!

Über diese Ausgabe

Folder

  • Plus S. 1

    "Das alles kann mein Körper"

    Den eigenen Körper kennenzulernen, ist für Kinder enorm spannend. Was ist alles an mir dran? Wozu sind meine Ohren da? Was können meine Beine? Derartige Fragen erkunden die Jüngsten vor allem dann mit Begeisterung, wenn sie ihre Körperteile aktiv einsetzen.

  • Plus S. 2

    Ein Projekt für alle Sinne

    Die frühe Kindheit ist eine Zeit intensiver sensorischer Erfahrungen, in der Kinder die Welt um sich herum durch Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen erkunden. Bei einem Gartenprojekt rücken die Sinne in den Mittelpunkt.

  • Plus S. 3

    Im Land der Gefühle

    Gefühle kommen meist mit voller Wucht, bleiben manchmal unbemerkt und sind oft widersprüchlich. Für ein positives Selbstbild der Kinder bedeutet dies: Fachkräfte haben eine Verantwortung, den Emotionen der Jüngsten wertschätzend zu begegnen.

  • Plus S. 4

    "Das kann ich schon"

    Früh zeigen Kinder den Wunsch nach Selbstständigkeit und Selbstbestimmung. Um diesem inneren Bedürfnis nachgehen zu können, brauchen die Jüngsten stille Beobachter und Unterstützer, die ihnen fürsorglich zur Seite stehen.

  • Plus S. 5

    Selbstfürsorge leicht gemacht

    Kinder wissen intuitiv, was ihnen guttut und was nicht. Sie kuscheln sich aufs Sofa, wenn sie sich krank fühlen. Und sie hüpfen und rennen, wenn sie fit und voller Bewegungsdrang sind. Bestärken Sie die Jüngsten mit spielerischen Impulsen, gut für sich zu sorgen.

  • Plus S. 6

    Ich & die anderen

    Kleinkinder gehen unvoreingenommen auf andere zu. Für sie ist es spannend zu entdecken, was all die Kinder machen, die sie in der Kita-Gruppe kennenlernen. Für manche von ihnen entwickeln sie besondere Sympathien, sodass sich erste Freundschaften bilden.

  • Plus S. 7

    Gemeinsam sind wir stark

    Damit sich bei den Jüngsten ein Gefühl der Zugehörigkeit in der Kita-Gruppe entwickeln kann, braucht es regelmäßige Aktivitäten, in die alle Kinder eingebunden sind. Dabei dürfen die Bedürfnisse des Einzelnen jedoch nicht aus den Augen verloren werden.

  • Plus S. 8

    "Das mag ich, das aber nicht!"

    In vielen Bereichen lernen die Jüngsten sich erst kennen, wissen jedoch von Beginn an genau, was sich gut anfühlt und was nicht. Sie bringen ihre Vorlieben und Abneigungen zuverlässig zum Ausdruck, wenn sie sich in diesen wahrgenommen fühlen.

  • Plus S. 9

    Was macht mich aus?

    Wo komme ich her? Was prägt mich? Um zu erforschen, was jeden Einzelnen von uns ausmacht, braucht es die Interaktion mit anderen. Geben Sie den Jüngsten Raum für ihre Einzigartigkeit und fördern Sie so die Offenheit für andere.

  • Plus S. 10

    Ich hinterlasse Spuren

    Hier darf ich sein, wie ich bin! In der Malecke bedeutet das: Geben Sie den Kindern Raum für Kreativität innerhalb einer Welt, in der sie normalerweise wenig Möglichkeiten zum Matschen, Schmieren und Popeln mit Materialien haben.

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Autorinnen und Autoren

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