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Über diese Ausgabe

Fachforum

  • Plus S. 4-9

    Kindheit und Erziehung im WandelPädagogische Haltung und Leitbild - ein Diskussionsbeitrag

    Wie gelingt es uns, in der Beziehungsgestaltung zum Kind dessen Anspruch auf Selbstbestimmung und zugleich seinem Bedürfnis nach sicherer Bindung und Geborgenheit gerecht zu werden? In diesem - erstmals vor über zehn Jahren veröffentlichten - Beitrag wirft Sigrid Ebert Fragen auf, die im Hinblick auf das Verhältnis Erwachsener zu Kindern und die damit verbundene erzieherische Verantwortung nicht nur heute noch aktuell sind, sondern drängender denn je nach einer Klärung unter pädagogischen Fachkräften verlangen.

  • Plus S. 10-13

    Berufsbezogene Organisationen und Verbände

    Neben den beruflichen Interessenvertretungen (siehe ‚Leitungsheft' 1/2009) sind im Bereich der Frühpädagogik zahlreiche weitere Gremien, Arbeitsgemeinschaften und Vereinigungen aktiv, die sich - direkt oder indirekt - mit Themen Ihres Arbeitsgebietes beschäftigen. Uber die wichtigsten wollen wir Sie im Überblick informieren.

  • Gratis S. 31-32

    Der 13. Kinder- und JugendberichtFür Sie zusammengefasst von Knut Vollmer

    Studien und Berichte zur Situation von Kindern und Familien gibt es derzeit genügend. Den Kinder- und Jugendberichten der Bundesregierung jedoch kommt besondere Bedeutung zu: Sie werden einmal in jeder Legislaturperiode in Auftrag gegeben und von einer Sachverständigenkommission ausgearbeitet, die Geschaftsfuhrung liegt beim Deutschen Jugendinstitut. Der aktuelle 13. Kinder- und Jugendbericht wurde unter Leitung von Prof. Dr. Heiner Keupp erstellt. Weil die Regierung die Rahmenbedingungen fur das Aufwachsen nachfolgender Generationen weiter verbessern will, steht im 13. Kinderund Jugendbericht von 2009 mit dem Titel „Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen - gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe" das Thema Gesundheit im Blickpunkt.

Leitungspraxis

  • Plus S. 19-20

    Eltern fragen, Kita-Leitung antwortet - diesmal:Warum lassen Sie den Kindern in der Kita so viel Freiheit?

    Die Eltern des vierjahrigen Jonas fragen: „Warum dürfen die Kinder hier in der Kita wählen, ob sie bei einem Projekt mitmachen? Wir denken, unser Sohn wird sich nur für Projekte anmelden, die seinen Interessen entsprechen. Wir fänden es aber gut, wenn er sich nicht nur in eine Richtung entwickelt - und überall mitmachen müsste."

  • Plus S. 21-26

    Klare Rolle - klare FührungAnregung zur Klärung der eigenen Rolle in Leitungsaufgaben

    Als Leiterin einer Kita sind Sie mit bestimmten Rollenerwartungen konfrontiert. Unerwartetes oder missverständliches Verhalten kann zu Irritationen und damit zu Rollenkonflikten führen - sowohl für Ihr Gegenüber als auch für Sie selbst. Eine Klärung der Leitungsrolle ist deshalb unabdingbar und erleichtert Ihr professionelles Handeln.

  • Plus S. 26-30

    Profesionell in Teilzeit leiten - geht das überhaupt?Stellungnahme zur Situation von Leitungskräften

    Leitungen in Teilzeit stehen zunehmend unter besonderem Druck, die vielfältigen Anforderungen im Rahmen ihrer Arbeitsbedingungen zu bewältigen. Qualität, Team, Elternzusammenarbeit: Die gesamte Einrichtung soll sich weiterentwickeln - und das häufig ohne, dass sich Strukturen oder Bedingungen fur die Leitung verbessern. Wie wird die vielerorts zunehmend brisante Situation von Teilzeit-Leiterinnen gesehen? Wir haben zwei Leiterinnen zu ihrer Situation befragt und entsprechende Fragen an eine Vertreterin aus der Bildungspolitik sowie eine Fachberaterin gestellt.

Autoren/-innen