Eine römische Perspektive auf den geistlichen Missbrauch: Vatikan prüft neue Strafnormen Eine vatikanische Arbeitsgruppe arbeitet an einer Typisierung geistlichen Missbrauchs als ein kirchenrechtlicher Straftatbestand. Mehrdeutige Begriffe sollen vermieden werden. Die entscheidende Frage bleibt indes, wie sich ein solch subtiles Phänomen definieren, rechtlich erfassen und ahnden lässt. Von Katharina A. Fuchs © Unsplash Herder Korrespondenz 6/2025 S. 32-35, Essays, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Katharina A. Fuchs Katharina Anna Fuchs wurde 1984 geboren und ist promovierte Diplompsychologin. Sie hat in Eichstätt und Rom studiert. Seit Herbst 2012 ist sie als Dozentin am Institut für Psychologie der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom in Lehre und Forschung tätig. Davor war sie für über drei Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Psychologie der KU-Eichstätt-Ingolstadt. Mit der Prävention von Missbrauch beschäftigt sie sich seit über zehn Jahren, unter anderem von Herbst 2012 bis Anfang 2020 am Zentrum für Kinderschutz der Päpstlichen Universität Gregoriana. Sie gehört mehreren internationalen und kirchlichen Beratungsgremien an, die sich mit Missbrauch und seiner Prävention befassen. Auch interessant Plus Heft 3/2026 S. 27-28 Präventionsarbeit zum Schutz von Ordensfrauen in der Weltkirche: Zwei Schritte vor, einer zurück Von Johanna Streit Plus Heft 3/2026 S. 24-26 Sexueller Missbrauch an Ordensfrauen im deutschsprachigen Raum: Tatort Orden Von Barbara Haslbeck Gratis Heft 8/2025 S. 40 Institution muss nicht für Amtsträger haften: Landgericht lehnt Schmerzensgeldklage gegen Erzbistum Köln ab Von Hilde Naurath
Katharina A. Fuchs Katharina Anna Fuchs wurde 1984 geboren und ist promovierte Diplompsychologin. Sie hat in Eichstätt und Rom studiert. Seit Herbst 2012 ist sie als Dozentin am Institut für Psychologie der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom in Lehre und Forschung tätig. Davor war sie für über drei Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Psychologie der KU-Eichstätt-Ingolstadt. Mit der Prävention von Missbrauch beschäftigt sie sich seit über zehn Jahren, unter anderem von Herbst 2012 bis Anfang 2020 am Zentrum für Kinderschutz der Päpstlichen Universität Gregoriana. Sie gehört mehreren internationalen und kirchlichen Beratungsgremien an, die sich mit Missbrauch und seiner Prävention befassen.
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