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Über diese Ausgabe

Editorial

Lebenskunst

  • Plus S. 1-2

    Kerze – Liebe, die das Herz erhelltAlltagsspiritualität

    In der Adventszeit setzen wir uns gerne vor eine brennende Kerze, um in ihrem Licht Ruhe zu finden. Seit jeher haben Kerzen eine eigenartige Anziehung auf Menschen ausgeübt. Sie symbolisieren Licht und damit Leben. In der Weihnachtszeit haben sie eine besondere Bedeutung.

  • Plus S. 3

    LebensfragenForum

    "In der Firma habe ich einen neuen jungen Vorgesetzten bekommen. Er kritisiert alles an mir."
    "Jedes Jahr gerate ich in Stress, dass ich alle Weihnachtsgeschenke rechtzeitig einkaufe. Die Hektik nimmt mir die frühere Freude an dieser Zeit."

  • Plus S. 4-5

    Leben in VerbundenheitWie wir leben wollen

    Jeder ist heute auf seine eigene Freiheit bedacht. Jeder möchte sein eigenes Leben leben, ohne sich ständig anderen gegenüber verpflichtet zu fühlen. Doch die Sehnsucht nach Kommunikation und Resonanz, nach Beziehung, nach Zugehörigkeit und Eingebundensein ist genauso stark.

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    Drei Gefährdungen

    Es sagte ein Alter: Einen umherschweifenden Geist bringt zum Stehen: lesen, wachen und Gebet. Eine brennende Begierde löscht: Hunger, Mühe und Abgeschiedenheit. Den Zorn aber beruhigt: Psalmodie, Langmut (makrothymia) und Barmherzigkeit: und dies soll in geziemenden Zeiten und Maßen geschehen. Das Maßlose und Unzeitige ist kurzzeitig, d.h. es hält nicht lange. Es ist mehr schädlich und nutzt nichts. (Guy 10,25)

  • Plus S. 10

    Der Engel des VerstummensEngel - himmlische Boten

    Wir verstummen, wenn unsere Worte nicht ernst genommen oder lächerlich gemacht werden. Ehepartner verstummen, wenn sie das Gefühl haben: Es hat keinen Zweck, noch weiter zu sprechen. Es ändert sich sowieso nichts. Es ist alles nutzlos. Verstummen erleben wir meist als etwas Negatives. Doch es gibt auch eine andere Sicht.

  • Plus S. 11

    Das Unheil und die RettungBibel tiefer verstehen

    Als Herodes sich nun von den Weisen hintergangen sah, geriet er in heftigen Zorn, sandte aus und ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben im Alter von zwei Jahren und darunter töten, genau der Zeit entsprechend, nach der er die Magier ausgeforscht hatte. Da erfüllte sich das Wort, das durch den Propheten Jeremia gesprochen worden war: Eine Stimme hörte man in Rama, viel Weinen und Wehklagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, weil sie nicht mehr sind. (Mt 2, 16-18)

Interview

  • Plus S. 8-9

    Die Liebe gibt die KraftBegegnungen. Karoline Mayer im Gespräch

    Sie war als Ordensfrau aktiv im Widerstand gegen die Militärdiktatur Pinochets, wurde bedroht und verhaftet. Die Gründerin von Sozialwerken in mehreren lateinamerikanischen Ländern für Kinder, Obdachlose und Arme, von Gesundheitszentren, Ausbildungszentren, Frauenwerkstätten und Rehabiltationszentren, sprach mit Rudolf Walter über ihre innere Motivation.

Autoren/-innen