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Über diese Ausgabe

Editorial

Lebenskunst

  • Plus S. 6-7

    Kartoffel

    Nichts Besseres als Tomaten, Möhren oder Gurken aus dem eigenen Sommergarten! Einer leidenschaftlichen Gärtnerin wird aber auch warm ums Herz, wenn sie an die Pellkartoffeln denkt, weich und mehlig, mit Butter. Aber vor dem Genuss kommt die Gartenarbeit.

  • Plus S. 8

    Wasser

    Wer sich von den Elementen entfernt, entfremdet sich von der Natur und damit vom Leben selbst. Das Wasser verbindet uns mit dem Kosmos.

  • Plus S. 9

    Wein

    In einem Glas ist viel aufgehoben: die Sonne, der Boden, die Zeit.

  • Plus S. 10-11

    Eine Tasse Tee

    Alles, was wirklich gut werden soll, braucht ja unsere liebevolle Zuwendung und Achtsamkeit – ein Manuskript, eine Freundschaft und eben auch eine Tasse Tee.

  • Plus S. 14-15

    Ein Ball

    Die Welt ist eine Kugel. Und eine Welt, viel weiträumiger als eine Playstation das je sein könnte, tut sich auf, wenn man anfängt, mit einem einfachen Ball zu spielen.

  • Plus S. 16-17

    Ein Fahrrad

    Sommer wie Winter – das reinste Vergnügen: Sich auf zwei Rädern durch die Welt bewegen.

  • Plus S. 18-19

    Ein Feuer

    Das Züngeln der Bilder, das Geflacker der TV-Figuren hat etwas Urzeitliches. Unsere Vorfahren haben ins Feuer geschaut. Warum also nicht gleich zur einfachen Urform – dem Schauspiel von Flamme und Glut?

  • Plus S. 20-21

    Ein Bett

    Als Gott uns aus dem Paradies warf, gab er uns ein paar Erinnerungen mit. Eine davon ist der Schlaf. Das war klug. Um das Paradies wiederzufinden, braucht man sich also nur ins Bett zu legen.

  • Plus S. 20-31

    Im Wald sein

    Warum hat der Wald eine heilende Wirkung auf sehr viele Menschen? Begleiten wir den Psychologen Wolfgang Roth einfach auf einem Spaziergang, um es zu erfahren.

  • Plus S. 24-25

    Eine Umarmung

    Umarmen. Umarmt werden. Wo dieses zusammentrifft, da ist für einen Moment das Ausgesetztsein, das Alleinsein, das Abgetrenntsein vom anderen überwunden.

  • Plus S. 26-27

    Spazierengehen

    Ganz einfach. Einfach losgehen, Jacke über, etwas festere Schuhe an die Füße und hinaus.

  • Plus S. 28

    Wandern

    Berge, die grünen Wiesen, die kleinen Gebirgsseen. Und dann der Gipfel, an dem ich ankomme: erschöpft, aber glücklich.

  • Plus S. 29

    Musik hören

    Der ganze Leib ist dabei – Musik und Musizierender sind eins.

  • Plus S. 32-33

    Zuhören

    In einer von unzähligen Lärm-, Geräuschund Redequellen beschallten Welt ist immer etwas zu hören. Aber Zuhören ist etwas anderes.

  • Plus S. 34

    Pause machen

    Karlheinz Geißler lebt und füllt Pausen am liebsten, indem er aus dem Fenster schaut. Auch wenn er gerade am Schreibtisch über die wunderbare Fülle der Pausen nachdenkt.

Interview

Autoren/-innen