Wenn es an Pfingsten »rote Rosen regnet« …Über die Befreiung zum geist reichen Leben

Zusammenfassung

Im römischen Pantheon regnet es am Ende der Eucharistiefeier am Pfingstsonntag ein Meer roter Rosenblätter. Was das Kommen des Heiligen Geistes in Form von Feuerzungen, wie es in der Apostelgeschichte zu lesen ist, erfahrungsdramatisch nachstellen will, assoziiert unterschiedliche Erfahrungsdimensionen von Pfingsten. Eine davon lohnt sich besonders zu bedenken: Pfingsten als »Fest der Aussaat« des stets neu(es) schaffenden Geistwirken Gottes.

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