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Niewiadomski, Józef

Józef Niewiadomski

Dogmatiker

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Józef Niewiadomski

Józef Niewiadomski, geb. 1951, Dr. theol., Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck, Leiter des »Raymund Schwager Archivs« und des Projekts »Raymund Schwager: Dramatische Theologie«.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Das Drama der Freiheit im Disput. Die Kerngedanken der Theologie Raymund Schwagers
Die Kerngedanken der Theologie Raymund Schwagers
Józef Niewiadomski
Gebundene Ausgabe
38,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF)
Auf dem Weg zur Neubewertung der Tradition. Die Theologie von Raymund Schwager und sein neu erschlossener Nachlass
Die Theologie von Raymund Schwager und sein neu erschlossener Nachlass
Mathias Moosbrugger, Józef Niewiadomski
eBook (PDF)
29,99 €
Download sofort verfügbar
Heilsdrama. Systematische und narrative Zugänge
Systematische und narrative Zugänge
Raymund Schwager, Józef Niewiadomski
Gebundene Ausgabe
Band 4
60,00 €
Lieferbar in 3-5 Werktagen
Dogma und dramatische Geschichte. Christologie im Kontext von Judentum, Islam und moderner Marktkultur
Christologie im Kontext von Judentum, Islam und moderner Marktkultur
Raymund Schwager, Wilhelm Guggenberger, Józef Niewiadomski, Mathias Moosbrugger
Gebundene Ausgabe
Band 5
50,00 €
Lieferbar in 3-5 Werktagen

Beiträge als PDF

Die Leiche im Keller. Zur Debatte um die Segnung homosexueller Paare

Die jüngsten Diskussionen verweisen auf ein verdrängtes Problem. Die kirchliche Sexualmoral muss sich endgültig vom alten Paradigma der Unkeuschheit des verdorbenen Triebes verabschieden.

Herder Korrespondenz, Heft 5/2021, 13-16

Dieses Herz ist anders. Den Blick auf die Wunde wagen

Die Neuinterpretation der Herz-Mariä- und Herz-Jesu-Verehrung in Berlin spricht direkt in die Gegenwart: Wer mit Maria auf die offene Wunde Jesu blickt, kann lernen, mit der eigenen Verwundbarkeit umzugehen und den Kreislauf der Viktimisierung zu durchbrechen.

Herder Korrespondenz, Heft 10/2020, 27-29

Vernünftige Gründe für die Apokalypse. René Girards anthropologische Analyse der Krisenphänomene

In den gegenwärtigen Krisensituationen von Terror, Kriegen und Klimawandel gewinnen die Werke des kürzlich verstorbenen René Girard eine neue Relevanz. Girard deutete die Konflikte und Krisen der Welt anthropologisch. Das mimetische Begehren im Menschen produziere immer schon Gewalt. In seinen letzten Jahren arbeitete Girard an der Auflösung dieser Aporie und machte eine christologische Kehrtwende.

Herder Korrespondenz, Heft 1/2016, 28-31

Unbekömmlicher Monotheismus? Der christliche Gott unter Generalverdacht

Die These von einem inneren Zusammenhang zwischen Monotheismus und Intoleranz findet sich selbst in prominenten philosophischen Lehrbüchern wieder. Wie kann sich die Theologie diesem Pauschalverdacht stellen, angesichts der vielen biblischen Stellen, die einen gewalttätigen Gott zu zeigen scheinen?

Herder Korrespondenz, Streitfall Gott, 6-11

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