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Florin, Christiane

Christiane Florin

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Christiane Florin

Christiane Florin, geb. 1968, Leiterin des Kulturressorts der Wochenzeitung »Rheinischer Merkur« und Lehrbeauftragte für Politische Wissenschaft an der Universität Bonn. Mit dem Ernst-Robert-Curtius-Förderpreis für Essayistik ausgezeichnet.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Rückkehr der Priester. Über Hirten, Heiler, Heuchler
Über Hirten, Heiler, Heuchler
Volker Resing, Christiane Florin, Peter Kohlgraf, Benjamin Leven, Eckart von Hirschhausen, Michael Utsch, Anne Gidion, Andreas Knapp, Wolfgang Lehner, Michael Maas, Klaus Mertes, Hans Zollner, Thomas Frings, Martin Werlen, Joachim Frank, Wunibald Müller, Dieter Böhler, Rainer Bucher, Sabine Demel, Felix Genn, Jacqueline Straub, Christoph Markschies, Theresia Heimerl, Elisabeth Hurth
Broschur
14,00 €
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Auch erhältlich als DownloadZeitschrift
Marias Töchter. Die Kirche und die Frauen
Die Kirche und die Frauen
Barbara Vinken, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Benjamin Leven, Michael N. Ebertz, Marianne Heimbach-Steins, Nora Bossong, Theresia Heimerl, Bettina Jarasch, Marie-Theres Wacker, Hubertus Lutterbach, Hildegund Keul, Gisbert Greshake, Saskia Wendel, Olivier Boulnois, Christiane Florin, Daniela Engelhard, Sabine Demel, Margareta Gruber, Isabel Nowak, Alex Stock, Joris Corin Heyder
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10,00 €
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Beiträge als PDF

„Kirche ist kein Eintopf“. Ein Streitgespräch zwischen Christiane Florin und Peter Kohlgraf

Klerikalismus, Zölibat, Frauenpriestertum: Für die Journalistin Christiane Florin geht es bei diesen Streitpunkten vor allem um die Machtfrage. Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf meint: Man wird nicht Priester, um das Sagen zu haben. Die Fragen stellte Benjamin Leven.

Herder Korrespondenz, Rückkehr der Priester, 4-8

Digital oder analog? Vom Ringen um Relevanz

Christiane Florin, Politikwissenschaftlerin an der Universität Bonn, Journalistin und Mitglied der Redaktion „Religion und Gesellschaft“ beim Deutschlandfunk, bricht angesichts der „digitalen Dauerbereitschaft“ eine Lanze für Qualitätszeitschriften mit nachhaltigen Analysen.

Stimmen der Zeit, Heft 12/2017, 838-841

Buttercreme mit Erdbeeraroma. Ist Papst Franziskus ein Frauenversteher?

Auf den ersten Blick scheint Papst Franziskus ein neues Verständnis für Frauen in der Kirche zu etablieren. Er sehnt eine „mütterliche Kirche“ herbei und fordert eine neue „Theologie der Frau“. Doch bei der Machtfrage kneift er, mit Blick auf die Weihe von Frauen zu Priesterinnen bewegt er sich nicht. Dabei ist nicht die Frauenweihe ein Kniefall vor dem Zeitgeist, wie Konservative stets fürchten. Die Ungleichbehandlung von Frauen und Männern in der Kirche hingegen ist anpasserisch.

Herder Korrespondenz, Marias Töchter, 45-47

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