Erfahrungen aus Südafrika tragen zur Diskussion um probate Personen beiWer ist hier eigentlich „probat“?

Mit schwindelerregender Geschwindigkeit laufen Leute, nicht erst seit der Corona-Krise, frustriert der Kirche davon. Atemberaubend, dass seit Jahrzehnten vorgetragene Lösungen für die Krise in der sonntäglichen Feier der Eucharistie nicht mehr Beachtung finden. Spreche ich mit Schwestern oder Gemeindegliedern, höre ich von der Sehnsucht, in der Eucharistie die Einheit mit Christus zu erfahren. Und ich höre von Initiativen, die Dinge in die eigene Hand nehmen. Das Potential zeugt von Resourcen. Sie erinnern mich an Erfahrungen, die ich im südafrikanischen Kontext gemacht habe. Sie können ermutigend zur Diskussion um probate Personen beitragen.

Fazit

In mehr als dreißig Jahren hat sich die Arbeit mit Laien-Leadern in der Diözese Aliwal in Südafrika bewährt. Die Erfahrungen in Zusammenarbeit haben ein Vertrauen wachsen lassen, das zu weiteren Schritten wie der Weihe von probaten Personen ermutigt. Damit öffnet sich ein Weg, den Hunger nach der Eucharistie als Nahrung für Evangelisierung zu stillen.

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