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Anzeige: Wir gehen dann mal vor

Über diese Ausgabe

Schwerpunkt

  • Gratis S. 5-9

    Adventliche Spiritualität des anfänglichen GottesWelt ging verloren, Christ ist geboren

    „Welt ging verloren“ – diese Zeile aus einem der berühmtesten Weihnachtslieder der Welt hat mit der Corona-Krise eine neue Bedeutung bekommen. So war es, möchte man zustimmen. In diesem kurzen Satz ist die Wirklichkeit der Pandemie enthalten. Im Nachhinein frage ich mich, wie ich diesen Vers bisher singen konnte, ohne die geringste Ahnung von seiner Aussagekraft zu besitzen. Sicher, wer Kriege und Lager erlebt hat, dem oder der geht es bestimmt anders als mir.

  • Plus S. 11-15

    Kindertheologie als Programmformel für religiöse BildungChristkind oder Jesuskind?

    Aus einem Interview mit Tamara (7 Jahre): I.: Ich hab dir doch von Weihnachten erzählt, dass Jesus auf die Welt gekommen ist. Wie passt das mit dem Christkind zusammen? T.: Woa, das kenn ich auch nicht, woa. I.: Ist Jesus und das Christkind die gleiche Person oder sind das unterschiedliche? T.: Unterschiedliche. I.: Was ist denn der Unterschied? T.: Der eine ist ein Bub, das andere ein Mädchen und der eine tut Geschichten erzählen und das andere tut Geschenke bringen.

  • Plus S. 21-25

    Die ungeschützte Macht der LiebeDas Christkind in der Krippe

    Die Vorstellung des Höchsten Gottes als neugeborenes Kind in einer Krippe ist die vertrauteste und liebste, zarteste Idee von Weihnachten, die so gut wie alle christlich sozialisierten, aber auch die bloß säkular gebildeten Menschen dieser Welt miteinander teilen. In Bildern und Liedern wird dieses vertraute Motiv „alle Jahre wieder“ stark und laut verbreitet, so dass man oft gar nicht mehr in der Lage ist, die Intensität, die Kraft, die Außergewöhnlichkeit und den Glaubensappell wahrzunehmen, die in diesem Bild enthalten sind. Lassen wir uns doch neu überraschen, wie die Menschen jener Zeit, als es noch kein Weihnachten gab.

Impulse

Im Blick

Inspirierte Seelsorge

Autoren/-innen