Lebenswissenschaften: Schwierige Rezeption in Zeiten der Pandemie In der Biologie lassen sich einerseits recht verlässliche Daten sammeln – andererseits enthält der Organismus „Mensch“ dermaßen viele Variablen, dass eine rein naturwissenschaftliche Beobachtung schnell an ihre Grenzen gelangt. Markus Kunze verortet die Lebenswissenschaften daher zwischen den traditionellen Natur- und den Sozialwissenschaften und vermittelt anhand des Beispiels des Coronavirus zwischen beiden Ansätzen. Der Autor forscht in der Abteilung Pathobiologie des Nervensystems am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien. Von Markus Kunze Stimmen der Zeit 146 (2021) 379-389, Lesedauer: ca. 13 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Markus Kunze Markus Kunze forscht in der Abteilung "Pathobiologie des Nervensystems" am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien. Auch interessant Plus Heft 4/2026: April S. 285-288 Der Tod des Anderen als Offenbarung: Zur Differenz von menschlicher Funktionalität und Personalität Von Gerd Neuhaus Plus Heft 8/2025: August S. 609-619 Erschöpft-Sein: Pastoralpsychologische Perspektiven Von Maria Elisabeth Aigner Plus Heft 3/2025: März S. 221-233 Das Konzept der Erblichkeit und seine Anwendung: Genetik und die Weitergabe von geistigen Fähigkeiten Von Markus Kunze
Markus Kunze Markus Kunze forscht in der Abteilung "Pathobiologie des Nervensystems" am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien.
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