Über diese Ausgabe

Editorial

Artikel

  • Gratis S. 75-86

    Glaube an Christus und Humanismus

    Nicht erst als Papst, sondern schon vor mehr als dreißig Jahren hatte sich Jorge Mario Bergoglio mit Fragen des Humanismus und der Inkulturation des Christentums auseinandergesetzt. Die Thesen zeigen die Kontinuität im Denken des argentinischen Jesuiten.

  • Gratis S. 87-98

    Die Bischofssynode zur Familie

    Die Ordentliche Bischofssynode im Oktober 2015 zeigte einen neuen Weg, innerhalb der weltweiten katholischen Kirche in den Dialog zu treten. Michael Sievernich, emeritierter Professor für Pastoraltheologie in Mainz, wurde vom Papst als Experte in die Synode berufen und analysiert die dreiwöchigen Beratungen und das Ergebnis.

  • Plus S. 99-114

    Die Unauflöslichkeit der Ehe und die zivilen Zweitehen von Getauften

    Der Charakter der christlichen Ehe ist differenziert zu bestimmen. Eberhard Schockenhoff, Professor für Moraltheologie an der Universität Freiburg, untersucht die Unauflöslichkeit der Ehe und mögliche Folgen für wiederverheiratete Geschiedene.

  • Plus S. 115-120

    Linien des LebensZu späten Gedichten Hölderlins

    Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Hölderlin im bekannten Turm in Tübingen. Seine Situation und ihre Auswirkungen auf sein dichterisches Schaffen stellt Alex Stock vor, emeritierter Professor für Theologie und ihre Didaktik an der Universität zu Köln.

  • Plus S. 121-136

    Ungetröstetes ScheiternPaul Schneider-Esleben (1915-2005) baut ein Schriftstellerhaus in München

    Ein außergewöhnliches Gebäude errichtete der Architekt Paul Schneider-Esleben in München: das Schriftstellerhaus für die Redaktionen der Jesuitenzeitschriften „Geist und Leben“ und „Stimmen der Zeit“. Friedhelm Mennekes, emeritierter Professor für Pastoraltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt, würdigt den Bau - fünfzig Jahre nach seiner Einweihung.

Umschau

Rezensionen

Autoren/-innen

Anzeige: Eberhard Schockenhoff: Kein Ende der Gewalt? Friedensethik für eine globalisierte Welt