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Daniel Bogner: Ihr macht uns die Kirche kaputt... ...doch wir lassen das nicht zu!

Über diese Ausgabe

Editorial

Artikel

  • Plus S. 651-660

    Neue Literatur aus BrasilienZum Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse

    Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ist Brasilien. Brigitte Schwens-Harrant, Ressortleiterin "Literatur" der österreichischen Wochenzeitung "Die Furche" (Wien), stellt ausgewählte brasilianische Romane und Erzählungen vor, die aus diesem Anlass in deutschen Verlagen erschienen sind.

  • Gratis S. 661-670

    Denn all das bin ichIn memoriam Cordelia Edvardson

    Vor einem Jahr, am 29. Oktober 2012, verstarb die schwedische Journalistin und Schriftstellerin Cordelia Edvardson, die 15-jährig ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert wurde. Die Nachrufe auf diese Zeugin der Shoah waren rar. Karin Lorenz-Lindemann, freie Autorin und Dozentin an der Universität des Saarlandes, würdigt die engagierte Tochter der Schriftstellerin Elisabeth Langgässer.

  • Plus S. 671-680

    Leben nach der KatastropheTrauma und Traumatisierung als Herausforderung für die Seelsorge

    Wie geht es nach einer Katastrophe weiter, wie lässt sich mit schrecklichen Ereignissen leben? Maria Elisabeth Aigner, Leiterin der Abteilung Pastoralpsychologie am Institut für Pastoraltheologie und -psychologie der Universität Graz, entwickelt fünf Thesen zum Thema Trauma und Traumatisierung als Herausforderung für die Seelsorge.

  • Plus S. 681-690

    Gemeinde - das Gesicht der Kirche vor Ort?Lokale Strukturen in globaler Perspektive

    Ausgehend von neuen Richtlinien für Seelsorgeeinheiten in der Erzdiözese Freiburg fragt Matthias Remenyi, Juniorprofessor für Systematische Theologie am Seminar für Katholische Theologie der Freien Universität Berlin, nach dem Zu- und Miteinander der verschiedenen Sozialformen kirchlichen Lebens und der Bedeutung der Gemeinde als dem Gesicht der Kirche vor Ort.

  • Plus S. 691-701

    Bruchstücke einer KonfessionGeorg Büchners bürgerliche Religion

    Vor 200 Jahren wurde der hessische Schriftsteller, Mediziner und Naturwissenschaftler Georg Büchner geboren, der bereits 23-jährig im Ruf eines Revolutionärs verstarb. Michael Braun, Professor für Deutsche Sprache und Literatur sowie Leiter des Referats für Literatur der Konrad-Adenauer-Stiftung, erinnert an diesen "unklassischen Klassiker", dessen Werke die Geschichte eines Gottes- und Selbstverlusts widerspiegeln.

Umschau

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