Die Beschneidung Jesu (Gebundene Ausgabe)

Was sie Juden und Christen heute bedeutet

  • Interdisziplinäre Perspektiven
  • Mit einem Geleitwort von Walter Kasper
  • Verlag Herder
  • 1. Auflage 2020
  • Gebunden mit Schutzumschlag
  • 408 Seiten
  • ISBN: 978-3-451-38643-5
  • Bestellnummer: P386433

Unverzichtbares Ritual oder Körperverletzung?

Über Beschneidung wird kontrovers diskutiert: Für die einen ein Akt der Körperverletzung, ist sie für die anderen ein unverzichtbares Ritual religiöser Überlieferung. Im Judentum ist sie das Bundeszeichen zwischen JHWH und Israel, im Festkalender der katholischen Kirche wurde bis zur Liturgiereform an Jesu Beschneidung erinnert. Der Band beleuchtet das Thema aus bibel- und liturgiewissenschaftlicher, judaistischer, theologischer, kunstgeschichtlicher, juristischer und medizinischer Perspektive. Er fragt nach der Möglichkeit der Wiedereinführung des Festes als Zeichen gegen den wieder aufkeimenden Antisemitismus in der Gesellschaft.

Mit Beiträgen von Alfred Bodenheimer, Georg Braulik, Harald Buchinger, Achim Buckenmaier, Antje Yael Deusel, Albert Gerhards, Hans Hermann Henrix, Peter Honigmann, Matthias Jestaedt, Daniel Krochmalnik, Christian M. Rutishauser SJ, Robert Spaemann, Michael Theobald, Jan-Heiner Tück

Mit einem Geleitwort von Walter Kasper

Herausgeber

Tück, Jan-Heiner

Jan-Heiner Tück

Dogmatiker

Jan-Heiner Tück, geboren 1967, Professor am Institut für Systematische Theologie und Ethik der Universität Wien; Schriftleiter der Internationalen Katholischen Zeitschrift Communio; Initiator der Wiener Poetikdozentur Literatur und Religion.

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