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Krochmalnik, Daniel

Daniel Krochmalnik

Religionspädagoge

Foto: privat

Daniel Krochmalnik

Daniel Krochmalnik wurde 1956 geboren. Er ist Rabbiner und Professor em. für Jüdische Religion und Philosophie der School of Jewish Theology an der Universität Potsdam.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Theologie. Warum das Fach Zukunft hat
Warum das Fach Zukunft hat
Redaktion Herder Korrespondenz, Hubert Wolf, Georg Essen, Annette Schavan, Heinrich Bedford-Strohm, Nikita Katsuba, Gunda Werner, Miriam Zimmer, Jan-Heiner Tück, Kurt Koch, Christoph Markschies, Joachim Negel, Annika Schmitz, Egbert Ballhorn, Konrad Huber, Hubertus Lutterbach, Margit Wasmaier-Sailer, Veronika Hoffmann, Daniel Bogner, Katharina Klöcker, Stefan Kopp, Konstantin Lindner, Regina Polak, Bernhard Sven Anuth, Anja Middelbeck-Varwick, Amir Dziri, Daniel Krochmalnik, Jürgen Wertheimer, Hilde Naurath
Broschur
16,50 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF)
Der Messias kommt nicht. Abschied vom jüdischen Erlöser
Abschied vom jüdischen Erlöser
Walter Homolka, Juni Hoppe, Daniel Krochmalnik
Gebundene Ausgabe
24,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (EPUB), eBook (PDF)

Beiträge als PDF

Die Rede vom Gott Israels. Eine regelrechte jüdisch-theologische Ausbildung

Auch wenn die traditionelle Rabbinerausbildung ohne spezielle theologische Ausbildung auskam, ist heute eine jüdisch-theologische Ausbildung an Universitäten notwendig. Gott braucht Anwälte, die seine Donnerworte vom Sinai ins Gedächtnis rufen.

Herder Korrespondenz, Theologie, 60-61

Totales Amalgam. Jan Assmann und sein neues Buch „Totale Religion“

Der Ägyptologe Jan Assmann wiederholt in seinem neuen Buch „Totale Religion“ seine These über den Ursprung von Monotheismus und Gewalt aus den Quellen des Alten Testaments. Moses, Josua, Elija, Hitler und die Islamisten werden auf einen Nenner gebracht. Damit werden alte antisemitische Klischees neu bedient.

Herder Korrespondenz, Heft 8/2017, 41-44

Quelle der Hoffnung. Die bleibende Bedeutung von Elie Wiesel

Im Juli verstarb Elie Wiesel. Sein monumentales Werk kreist wie kein anderes gleichermaßen um die Fragen nach Gott und nach den Menschen, die im 20. Jahrhundert systematisch erledigt werden sollten. Damit wurde Wiesel zur Inspirationsquelle des jüdischen Denkens, der jüdischen und christlichen Theologie und des christlich-jüdischen Dialogs nach dem Holocaust.

Herder Korrespondenz, Heft 10/2016, 25-27

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