Über diese Ausgabe

Editorial

Monatsspruch

  • Gratis S. 266-268

    Der Monatsspruch im April 2020

    "Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich." Eine Andacht zum Monatsspruch im April.

Wochensprüche

Gottesdienste

Der besondere Gottesdienst

  • Plus S. 307-310

    Biblische Generationen-Predigt: Nikodemus und Jesus – Ein Lehrer wird Schüler

    Nikodemus ist ein Lehrer Israels, weil er zuhört, Fragen stellt und sich selbst im hohen Alter noch keinen Hausgötzen als Gott angefertigt hat. Auch Jesus ist sofort „bei der Sache“. Hier fragt ein alter, erfahrener Mensch nach Woher und Wohin, nach Gott und dem Sinn des Lebens. Fragen alter Menschen gebührt höchste Achtung. Und deshalb breitet Jesus seine Wahrheit aus.

Alternativpredigt

  • Plus S. 311-314

    Lebendig für ’n Appel und ’n Ei! – Feier der Osternacht

    Es ist die Angst vor den großen und kleinen Toden, die uns das Leben bitter macht. Es ist die Angst vor dem Tod, die uns immer wieder nach verbotenen Früchten greifen lässt. Eine Feider der Osternacht rund um das Symbol des Apfels, als Zeichen unserer Schuld und unserer Hoffnung.

  • Plus S. 315-322

    „Schwarze Milch“ – In memoriam Paul Celan zum 100. Geburtstag

    Hat sich Gott, nachdem er Himmel und Erde geschaffen hatte, zurückgezogen, um den Menschen frei und selbstbestimmt die Gestaltung der Schöpfung zu überlassen? Paul Celan hing solchen Gedanken jüdischer Mystik nach. Das Licht des Schöpfers glaubte er trotz allem in unzähligen Funken hier auf Erden verborgen und noch in den unscheinbarsten Din-gen dieser Welt.

Kasualansprachen

  • Plus S. 323-325

    Passionsandacht: Wo ist Gott?

    Wir müssen in einer Welt leben als würde es Gott nicht geben. Das bestätigen viele Lebensgeschichten. In der eigenen Familie, in der Kirchengemeinde hören wir davon. Weltweit berichten Engagierte in Hilfsorganisationen von großem Leid, von Ungerechtigkeiten. Man versteht die Welt nicht mehr. Und: Wo ist Gott? Eine Passionsandacht.

  • Plus S. 326-329

    Passionsandacht: Es ist vollbracht

    Von insgesamt sieben letzten Worten Jesu berichten die vier Evangelien des NT. „Es ist vollbracht“ wird im Johannesevangelium als letztes Wort des am Kreuz auf Golgatha sterbenden Jesus überliefert. Ein einziges Wort ist es im Griechischen. Darin liegt alles. Wir werden sehen. Eine Passionsandacht.

  • Plus S. 329-331

    Passionsandacht: Du kannst nicht tiefer fallen

    Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand. So beginnt ein Lied von Arno Pötzsch. Er hat es 1941 mitten im Zweiten Weltkrieg gedichtet. Pötzsch war an vorderster Front. Er hat lebhaft vor Augen, was ein tiefer Fall bedeutet. Gottes Hände fangen auf. Pötzsch wählt dieses Bild nicht zufällig. Auch die Bibel erzählt von einem, der sich in seiner Todesstunde den Händen Gottes anvertraut, nämlich Jesus. Eine Passionsandacht.

  • Plus S. 332-334

    Passionsandacht: Totenstille (Andacht zur Grablegung)

    Aber wie Nikodemus und Josef aus Arimathäa vor dem Verblichenen stehen und sich um den Toten sorgen, da kommen die Erinnerungen wieder. Sie gehen tief in die Vergangenheit zurück: die erste Begegnung, die entstehende Zuneigung, die Treue, sicher auch mancher Streit. Getragen von der Liebe. Gemeinsame Tage. Menschen eben. Eine Andacht zur Grablegung.

Gottesdienst im Gespräch

  • Plus S. 335-339

    Heilsame Elemente im Gottesdienst

    „Ein Gottesdienst ist so gestaltet, dass sich Menschen Gott zuwenden und seine heilsame Gegenwart erfahren können.“ So steht es auf der Website der EKD unter dem Stichwort Liturgie. Dies ist ein hoher Anspruch, heißt es doch, in jedem Gottesdienst können Menschen Gottes heilsame Gegenwart erleben. So ist die Frage naheliegend: Wie kann sich denn die Heilsamkeit Gottes im Gottesdienst entfalten und wirksam werden?

Spiritualität und Amt

  • Plus S. 340-342

    Glaube an Jesus Christus

    Unsere individuelle Auferstehungshoffnung, so verschieden und so brüchig sie sein mag, unser Glauben, Hoffen und Lieben hat in Christus seinen Ort, seinen Ausgangspunkt und Halt.

Miniatur

  • Plus S. 343-344

    Religion ist (k)ein Kitt der Gesellschaft

    Ist Religion Kitt der Gesellschaft? Religion ist keine Sozialagentur, die Kitt einsetzt, wenn Beziehungen brüchig oder schon zerbrochen sind. Religion „funktioniert“ nur dann, wenn ihr inneres Wesen, der Glaube an Gott, mitbedacht wird.

Autoren/-innen