Nass-in-Nass-TechnikFließende Farben

Üblicherweise malen wir mit Wasserfarben auf trockenem Papier. Was passiert wohl, wenn Ihr das Papier vor dem Malen nass machst? Probiert es doch einmal aus!

Nass-in-Nass-Technik: Fließende Farben
© Hermann Krekeler

Normalerweise malen und zeichnen wir auf trockenem Papier. Was passiert wohl, wenn du das Papier vor dem Malen nass machst? Probier es einmal aus. Achte darauf, dass du wasserlösliche Farben nimmst, wie zum Beispiel die Deckfarben in deinem Malkasten.

Du brauchst:

Malkastenfarben (noch besser geeignet sind flüssige Aquarellfarben), saugfähiges Zeichenpapier, mittelgroße Pinsel, ein wasserfestes Malbrett (zum Beispiel eine beschichtete Spanplatte), einen Schwamm oder ein Küchenwischtuch

Hinweise für Eltern:

Nass-in-nass-Malen ist eine fast meditative Übung. 

  • Aufmerksam beobachten die Kinder, wie sich die Farben je nach Konsistenz ausbreiten, wie sie je nach Art des Auftragens wirken und wie sie sich im Zusammenspiel mit anderen Farben verändern. 
  • Die Nass-in-Nass-Technik ist auch eine gute Vorbereitung auf das Aquarellmalen. 
  • Zu Beginn nimmt man am besten nur zwei Grundfarben, zum Beispiel Blau und Gelb. Dann kann man gut beobachten, wie sie sich zu den schönsten Grüntönen vermischen. 
  • Achten Sie darauf, dass die Farbe nicht zu wässrig ist, sonst wirken die Bilder nach dem Trocknen sehr blass.
  • Zum Trocknen legt man die Bilder vorsichtig auf Zeitungspapier. 
  • Nach dem Trocknen können die Motive auch noch mit Deckfarbe oder Filzstiften ergänzt werden.
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