Drucktechnik mit StyroporKunst-Drucke

Habt Ihr schon einmal versucht, ein Bild ein zweites Mal genau gleich zu malen? Gar nicht so einfach. Es sei denn, Ihr malt die Bilder nicht, sondern Ihr druckt sie. Zum Beispiel mit einer eingeritzten Styroporplatte.

Drucktechnik mit Styropor: Kunst-Drucke
© Hermann Krekeler

Hast du schon einmal versucht, ein Bild zweimal zu malen? So, dass die beiden Bilder ganz genau gleich sind? Gar nicht so einfach. Es sei denn, du malst die Bilder nicht, sondern du druckst sie. Zum Beispiel mit einer eingeritzten Styroporplatte.

Du brauchst:

möglichst feines Styropor, eine Stricknadel, Aqua-Linoldruckfarbe, Linolwalze
Partyteller, Papier

Hinweise für Eltern:

  1. Die Styroporplatten aus dem Baumarkt eignen sich nicht besonders zum Drucken. Das Styropor aus Verpackungen dagegen ist glatt und feinporiger. Es lässt sich leicht mit einem Brotmesser zurechtschneiden. Am besten sind jedoch die speziellen Styroporplatten aus dem Bastelladen.
  2. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Farben wasserlöslich sind. Dann lassen sich Walze und Hände leicht reinigen. Man kann statt Linolfarben auch Abtönfarbe verwenden. Wichtig ist, dass die Farbe möglichst zähflüssig ist.
  3. Nicht alle Klebstoffe eignen sich zum Ätzen der Styroporplatten. Gut geht es mit Uhu, Hart- und Allesklebern, die spezielle Lösungsmittel enthalten. Das gilt auch für wasserfeste Filzstifte. Da man mit Lösungsmitteln lieber vorsichtig sein sollte, sollte auch das Ätzen der Platten mit Klebstoffen die Ausnahme bleiben.
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