Die Kirche vor dem Synodalen Weg: Macht statt Herrschaft! Die katholische Kirche braucht Mut zur Veränderung: Sie braucht weniger Herrschaft und mehr Macht – das heißt, weniger Hierarchie und Privilegien und mehr Beteiligung, Gestaltungswillen und Kreativität. Von Katrin Gallegos Sánchez Herder Korrespondenz 2/2020 S. 49-51, Essays, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Katrin Gallegos Sánchez Katrin Gallegos Sánchez, geb. 1978, Dr. theol., Studium der Katholischen Theologie und der Betriebswirtschaftslehre (BA), Pastoralreferentin und Präventionsbeauftragte mit Faible für Kirchen- und Organisationsentwicklung. Tätig in der Pfarrei St. Ursula, Oberursel und Steinbach (Bistum Limburg) Auch interessant Plus Heft 2/2026 S. 39-40 Fritz Lobingers Beitrag zu einer synodalen Kirche: Partizipation statt Passivität Von Gregor von Fürstenberg, Michael Wüstenberg Plus Heft 2/2026 S. 11-12 Die Mehr-Konferenz in Augsburg: Standortsuche Von Helmut Zander Plus Heft 2/2026 S. 8 Weihbischof in Mainz: Joshy George Pottackal: Mann aus der Praxis Von Dana Kim Hansen-Strosche
Katrin Gallegos Sánchez Katrin Gallegos Sánchez, geb. 1978, Dr. theol., Studium der Katholischen Theologie und der Betriebswirtschaftslehre (BA), Pastoralreferentin und Präventionsbeauftragte mit Faible für Kirchen- und Organisationsentwicklung. Tätig in der Pfarrei St. Ursula, Oberursel und Steinbach (Bistum Limburg)
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