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Anzeige: Was gutes Leben ist

Über diese Ausgabe

Lebenskunst

  • Plus S. 2

    Kraftquellen aus dem AlltagWarum ich auch mal faul sein darf

    „Faulsein“ ist für die meisten von uns ein Schimpfwort. Wir kritisieren Menschen, die nichts tun, die einfach nur faul herumsitzen. Aber zwischendurch ganz bewusst nichts zu tun, kann durchaus einen positiven Effekt haben: Es kann den Geist wesentlich stärker anregen als angestrengtes Nachdenken.

  • Plus S. 8-9

    BegegnungenVom Geheimnis unserer Wälder

    Über Bäume und Waldwirtschaft hat wohl selten jemand so spannend geschrieben wie der Autor des Bestsellers „Das geheime Leben der Bäume“. Einfach-leben-Herausgeber Rudolf Walter sprach mit Peter Wohlleben darüber, was wir im Wald nicht nur über die Natur, sondern auch über uns lernen können und was nachhaltiger Naturschutz mit Spiritualität zu tun hat.

Spiritualität

  • Plus S. 4-5

    Was heißt gutes LebenMein Herz und das Schaf

    Leserinnen und Leser von „einfach leben“ kennen und schätzen die originellen Texte von Lorenz Marti. Für das Themenheft „Glücksfaktor Dankbarkeit“ (Mai 2020) hat er eine einleitende Meditation geschrieben. Für Themenheft „In die Natur. Ins Freie!“ (September) wieder – das war sein letzter publizierter Text. Plötzlich und völlig unerwartet ist er gestorben, „nach einem schönen Tag“ wie es in der Todesanzeige der Familie hieß. Kurz bevor er starb, arbeitete er noch an einem Text: „Brief an mein Herz“. Wie sehr und warum ihn sein Herz beschäftigte, kann man in dem Text „Mein Herz und das Schaf“ aus seinem letzten Buch „Türen auf“ nachlesen. Einen Auszug aus diesem Text drucken wir hier ab – in Erinnerung an Lorenz Marti, der Humor und Herzlichkeit, Alltagsnähe und Weisheit mit der Suche nach dem guten Leben verband.

  • Plus S. 6-7

    Weisheit der Religionen Schau auf deine kranke Seele

    Wir ärgern uns über den, der uns verletzt oder gar entehrt hat. Und wir fühlen uns ungerecht behandelt und versuchen, um unser Recht zu kämpfen. Das kann in manchen Situationen angemessen sein. Doch die Mönche geben uns einen anderen Rat: Der, der uns verletzt, verweist uns auf unsere kranke Seele.

  • Plus S. 10

    Menschen und BücherTheologie der Schönheit: Hans Urs von Balthasar

    In seiner Biographie nennt Manfred Lochbrunner ihn einen „Jahrhunderttheologen“: Hans Urs von Balthasar (1905-1988). Auch als Musiker war er hochbegabt. Karl Rahner sagte mir in einem Gespräch: „Wenn Balthasar Klavier spielt, so ist das genial.“ Die Weite seines Denkens ist einmalig. Und seine Theologie lässt sich nicht mit Begriffen wie konservativ oder progressiv beschreiben. Sie lässt die Weisheit christlicher Tradition für uns heute fruchtbar werden.

  • Plus S. 11

    Mit Psalmen beten Lied der Zuversicht

    Der Beter schildert zunächst seine große Not. Er fühlte sich wie in einer tiefen Grube, im Reich des Todes. Doch Gott hat ihn daraus errettet.

Autoren/-innen