Anzeige
Anzeige: Gutschein zum Sommer

Über diese Ausgabe

Editorial

Forum

Lebenskunst

  • Plus S. 2

    Lob tut gutKraftquellen im Alltag

    „Nicht geschimpft ist genug gelobt“, meinen manche gefühlskarge Menschen. Loben ist freilich nicht mit Schmeichelei zu verwechseln. Wo es Anerkennung gibt fühlen wir uns wohler als dort, wo nur geschimpft wird, aber auch besser als dort, wo alles als selbstverständlich erachtet wird. Lob tut Leib und Seele gut.

  • Plus S. 4-5

    Das Gute stärkenWas gutes Leben ausmacht

    Es gibt Menschen, die sich nur auf das Negative fixieren. Sie schauen am Abend die Tagesschau an und haben das Gefühl: Die ganze Welt ist böse oder ein einziges Chaos. Andere fühlen sich als Opfer von Menschen, die sie nicht genügend würdigen oder mit Worten verletzen. Sie haben den Eindruck, den negativen Einflüssen von außen wehrlos ausgeliefert zu sein.

  • Plus S. 11

    Staunen, Liebe, HoffnungMenschen und Bücher

    Vor ein paar Jahren bin ich der Ärztin und Nonne Ruth Pfau zum ersten Mal begegnet, und ich war sofort tief beeindruckt. Ihre Botschaft: „Wir haben nichts in den Händen außer das Jetzt.“ Das ist eine Chance der Gottesbegegnung. Denn Gott war für sie ein „Gott des Jetzt“.

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    Lehren und lernenGeschichten aus den Weltreligionen

    Ein alter erfahrener Zen-Meister lernt von einer alten Frau, was Meditation ist. Er erfährt: Die wahre Weisheit besteht darin, einfach da zu sein, zu tun, was dran ist, und einfach zu hören auf das, was ist.

  • Plus S. 10

    Unsere Herzen öffnenMit Psalmen beten

    Eine Weise, Psalmen auf neue Weise zu beten, besteht darin, Psalmengedichte zu meditieren. So möchte ich Sie heute einladen, Psalm 1 in der Übersetzung und Nachdichtung von Arnold Stadler zu beten.

  • Plus S. 12

    Ich bin gesegnetMein tägliches Ritual

    Damit du den Segen Gottes im Neuen Jahr täglich erfahren kannst, ist es hilfreich, dass du selbst einen Gegenstand segnest, der dir vertraut ist.

Interview

  • Plus S. 8-9

    Sich wirklich begegnenBegegnungen

    Dr. Karl-Herbert Mandel, Kommunikations- und Verhaltenstherapeut, blickt kritisch auf manche Verhaltenskonventionen, die sich heute im Umgang miteinander eingeschlichen haben. Im Gespräch mit einfach leben-Herausgeber Rudolf Walter fragt er nach der rechten Balance zwischen Nähe und Distanz.

Autoren/-innen