The parable of the tenants in the vineyard: The narrative outline and its socio-historical plausibility

Zusammenfassung / Summary

Das Gleichnis von den bösen Winzern ist uns in zwei Versionen überliefert – eine „lukanische“ im Lukas- und Thomasevangelium und eine „markinische“ im Markusund Matthäusevangelium, die in Teilen aber auch Lukas übernommen hat. Die Handlung des ursprünglichen Gleichnisses besteht aus drei Szenen und zwei rhetorischen Fragen, deren letzte ein Zitat aus Psalm 118,22 einschließt (die zukünftige Rechtfertigung des getöteten Sohnes). Die Grundzüge der Erzählung entsprechen der damaligen Lebenswirklichkeit, ausgenommen Mk 12,9b (die Tötung der Winzer und die Verpachtung des Weinbergs an andere).

The parable of the tenants in the vineyard has been transmitted in a Lukan version, represented by Luke-Thomas, and a Markan version, represented by Mark-Matthew, and, sometimes, Luke. The plot of the primitive parable has three narrative stages and two rhetorical questions, the second of them being a quotation of Psalm 118,22 (the future vindication of the murdered son). The basic features of the story display a realistic character except for those found in Mark 12,9b (the destruction of the tenants and the leasing of the vineyard to others). 

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