Organisation der Biblischen Notizen – Neue Folge (BN-NF)

I. Gesamtüberblick über die regelmäßig Mitwirkenden

Herausgeber

Kristin De Troyer, Salzburg/A
Friedrich Vinzenz Reiterer, Salzburg/A

Mitherausgeber/Mitherausgeberin

Reinhard Feldmeier, Göttingen/D
Karin Schöpflin, Göttingen/D

Advisory Board

Kåre Berge, Bergen/N
Eberhard Bons, Strasbourg/F
John J. Collins, Yale/USA
Jeremy Corley, Maynooth/IR
Renate Egger-Wenzel, Salzburg/A
Michael Ernst, Heiligenkreuz/A
Matthew J. Goff, Tallahassee/USA
Jan Joosten, Oxford/GB
James Kugel, Harvard/USA
Gerhard Langer, Wien/A
Luca Mazzinghi, Florenz, Rom/I
Stephen Ryan, Washington/USA
Eileen Schuller, Hamilton/CA
Markus Witte, Berlin/D
József Zsengellér, Budapest/H
und
Shimon Dar, Ramat-Gan/ISR (Archäologie)
Manfred Hutter, Bonn/D (Orientalistik)
Heinz-Günther Nesselrath, Göttingen/D (griechisch-römische Kulturgeschichte)
Mark Smith, Oxford/GB (Ägyptologie)

Rezensionen

Michael Ernst, Heiligenkreuz/A
Karin Schöpflin, Göttingen/D
Stefan Schorch, Halle/D
unter Mitarbeit von:
Stefan Beyerle, Greifswald/D
Johannes Diehl, Frankfurt/D
Jan Dušek, Prag/CZ
Kay Ehling, München/D
Thomas R. Elßner, Koblenz/D
Thomas Hieke, Mainz/D
Fredrik Lindström, Lund/S
Andreas Michel, Köln/D
Thilo Rudnig, Göttingen/D
Barbara Schmitz, Würzburg/D
Stefan Schreiber, Augsburg/D
Franz Sedlmeier, Augsburg/D
Hans-Ulrich Weidemann, Siegen/D
Markus Witte, Berlin/D
Michał Wojciechowski, Olsztyn/Pl
Géza Xeravits, Komárno/SK
József Zsengellér, Budapest/H

II. Leitlinien der Biblischen Notizen (BN-NF)

1. Ausrichtung der Zeitschrift

1.1. Die bibelwissenschaftliche Zeitschrift (1976 von Manfred Görg, Bamberg/München, gegründet) konzentriert sich jetzt akzentmäßig auf die Zeit des Zweiten Tempels, insofern diese Zeit als Abschluss des klassischen Alten Testamentes und als Brücke zum Frühjudentum und dem Neuen Testament wie der jungen Christenheit fungiert.
1.2. Die „deuterokanonische Literatur“ wie die parabiblische bzw. außerbiblische Literatur aus diesem Zeitraum sollen mittelfristig neben den zentralen biblischen Fragestellungen eine größere Repräsentanz bekommen.
1.3. Von den eingereichten Beiträgen werden neben exegetischen und bibeltheologischen solche bevorzugt, die die Bereiche Kulturgeschichte, Religionsgeschichte und Archäologie behandeln.
1.4. Angestrebt wird, dass pro Jahr eine Nummer einen gemeinsamen thematischen Schwer-punkt behandelt. Schwerpunkte sind die in 1.3. genannten Bereiche.
1.5. Für Schwerpunktnummern übernehmen die Herausgeber die Verantwortung und koordinieren die Beiträge.

2. Formale Grundsätze für die Zeitschrift

2.1. Es werden jährlich vier Nummern veröffentlicht.
2.2. Es werden Beiträge in englischer, deutscher und französischer Sprache veröffentlicht.
2.3. Die Zeitschrift wird am Fachbereich für Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte der kath.-theol. Fakultät der Universität Salzburg druckfertig hergestellt.
2.4. Vor der Drucklegung erhalten die Autoren ihren Beitrag zur Endkontrolle. Für Tippfehler wird keine Verantwortung übernommen.
2.5. Die Zeitschrift wird wie bisher nach Nummern veröffentlicht und nicht nach Jahresbänden.
2.6. Es ist anzustreben, dass der Preis möglichst niedrig gehalten wird, damit sich auch Abonnenten aus finanzschwachen Ländern bzw. der wissenschaftliche Nachwuchs die Zeitschrift leisten können bzw. das Abonnement in Erwägung ziehen.
2.7. Die Zeitschrift ist bemüht, wie bisher, so schnell als möglich die Artikel zu veröffentlichen.
2.8. Es gibt für alle Autoren verbindliche formale Gestaltungskriterien. Diese sind über das Internet zugänglich (http://www.uni-salzburg.at/bwkg/bn.nf); vgl. im Einband jeder Einzelnummer der BN.
2.9. Nach jedem Beitrag steht eine Kontaktadresse des Autors.
2.10. Wie bisher ist es den Autoren möglich, Beiträge von sich aus einzureichen.
2.11. Die eingereichten Beiträge werden von mindestens einem Mitglied des Beratergremiums und ggf. einem wissenschaftlichen Berater/einer wissenschaftlichen Beraterin hinsichtlich der formalen wissenschaftlichen Kriterien und dem wissenschaftlichen Innovationsgrad für die Veröffentlichung begutachtet.
2.12. Die Herausgeber/Herausgeberinnen sind bemüht, darauf zu achten, dass auch gute Beiträge von jungen Nachwuchswissenschaftlern veröffentlicht werden.

3. Buchvorstellungen in den BN

3.1. Die Zeitschrift veröffentlicht regelmäßig Buchvorstellungen (Kurzrezensionen).
3.2. Die Verantwortung für die Buchvorstellungen obliegt dem dafür zuständigen Gremium.
3.3. Für Kurzrezensionen besteht ein eigener Stab aus habilitierten und fachwissenschaftlich ausgewiesenen Kolleginnen und Kollegen.
3.4. Bei der Auswahl der Bücher ist auf das wissenschaftliche Niveau zu achten.

4. Herausgeberteam: Zusammensetzung und Tätigkeit

4.1. Es gibt nur einen Hauptherausgeber/eine Hauptherausgeberin. Derzeit ist dies Friedrich V. Reiterer.
4.2. Es gibt mindestens zwei Mitherausgeber/Mitherausgeberinnen. Derzeit sind dies Reinhard Feldmeier und Karin Schöpflin.
4.3. Die Anzahl der Mitherausgeber/Mitherausgeberinnen kann verändert werden. Wünschenswert dafür ist ein gemeinsamer Beschluss der Herausgeber/Herausgeberinnen.
4.4. Das Herausgeberteam umfasst höchstens fünf Personen.
4.5. Es ist auf eine ausgewogene konfessionelle Besetzung wie auf die Streuung der Fachrichtungen zu achten.
4.6. Ende der Kooperation im Herausgeberteam
4.6.1. Die Kooperation kann beendet werden, sie ist aber grundsätzlich auf längerfristige Zusammenarbeit angelegt.
4.6.2. Im Falle der Beendigung der Kooperation übernimmt die betroffene Person die Verpflichtung, noch ein weiteres Kalenderjahr, gerechnet vom Datum der Mitteilung des Ausscheidens an, zur Verfügung zu stehen, um die übernommenen oder dringlich anfallenden Aufgaben zu Ende zu führen.
4.6.3. Im Falle der Ruhigstellung der Kooperation über einen Zeitraum von einem Kalenderjahr tritt die Regelung von 4.7.2. in Kraft. Eine analoge Regelung gilt neben den Heraus-gebern/Herausgeberinnen auch für die wissenschaftlichen Berater/Beraterinnen und das Rezensententeam.

5. Herausgeberteam: Aufgaben

5.1. Die Herausgeber/Herausgeberinnen betreuen die Zeitschrift gemeinsam.
5.2. Die Mitherausgeber/Mitherausgeberinnen schließen ein persönliches Übereinkommen mit dem Herausgeber/der Herausgeberin, wonach die Nennung der Position in der Zeitschrift ent-sprechend den möglichen Rahmenbedingung erfolgt, die anfallenden Aufgaben tatsächlich übernommen werden und ein eventueller Ausstieg aus der Mitarbeit so gestaltet wird, dass es nicht zur Beeinträchtigung der Zeitschrift kommt.
5.3. Das Herausgeberteam führt Redaktionsbesprechungen durch.
5.4. Die Mitglieder des Herausgeberteams verpflichten sich, Fachfragen (z.B. über Annahme von Artikeln, Stellungnahme zu Aussendungen usw.) möglichst umgehend zu erledigen.
5.5. Die Herausgeber/Herausgeberinnen halten Kontakt zu den wissenschaftlichen Beratern/Beraterinnen.
5.6. Die Grundsätze für die Ausrichtung der Zeitschrift werden u.a. bei den Redaktionssitzungen evaluiert und wenn nötig neu festgelegt. Die entscheidende Stimme hat der Hauptherausgeber/die Hauptherausgeberin.
5.7. Der Hauptherausgeber/die Hauptherausgeberin schließt sowohl mit den wissenschaftlichen Beratern/Beraterinnen wie mit dem Team zur Betreuung der Buchvorstellungen Abmachungen über die Zusammenarbeit ab.

(Juli 2016)