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Hasenberg, Peter

Peter Hasenberg

Filmreferent

Foto: privat

Peter Hasenberg

Peter Hasenberg wurde 1953 geboren und hat Anglistik und Germanistik in Bochum studiert. Er war Assistent am Englischen Seminar der Universität Bochum, wurde 1981 promoviert (Anglistik), ist seit 1988 Filmreferent im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und war bis 2017 auch Vorsitzender der Katholischen Filmkommission für Deutschland.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Mythos Vatikan. Das Heil verwalten
Das Heil verwalten
Paul Badde, Patrick Griesser, Peter Hasenberg, Stefan Heid, Christian Jankowski, Burkhard Jürgens, Oliver Lahl, Ludwig Ring-Eifel, Ralph Rotte, Gudrun Sailer, Thomas Schüller, Magnus Striet, Thomas Söding, Ellen Ueberschär, Klaus Unterburger, Günther Wassilowsky, Lucas Wiegelmann, Hubert Wolf, Philipp Zitzlsperger, Thomas Sternberg, Martin Mosebach
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Ideale und Intrigen – Der Vatikan im Kino. Von „In den Schuhen des Fischers“ bis „Illuminati“

Je geheimnisvoller ein Ort ist, desto mehr beflügelt er die Fantasie. Kein Wunder, dass die Päpste und ihr Hofstaat seit Erfindung des Kinos zu dessen Lieblingsprotagonisten gehören und die Regisseure zu allem Möglichen inspirierten, von der bayrischen Heimatkomödie bis zum Exorzisten-Horror. Eine internationale Playlist für Vatikan-Fans.

Herder Korrespondenz, Mythos Vatikan, 46-49

Wunderliches Kino. Kirche und Religion haben auf der Leinwand Konjunktur

Im Kino gibt es das viel beschworene Comeback des Religiösen – auch jenseits nur zitathafter Anspielungen auf Motive und Symbole des Christentums. Die interessantesten Ansätze zur Behandlung der Themen Kirche und Religion findet man bis ins aktuelle Programm überraschenderweise in deutschsprachigen Filmen.

Herder Korrespondenz, Heft 5/2010, 250-254

Tolkiens Bibel. „Der Herr der Ringe“ ist auch ein religiöses Epos

Bei der Oscar-Verleihung Ende Februar hat der dritte Teil der Verfilmung von John R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“ mit elf Auszeichnungen abgeräumt. Die Trilogie gehört damit zu den erfolgreichsten Projekten der Filmgeschichte. Ihre religiösen Tiefenstrukturen sind stark von den christlichen Überzeugungen des Schöpfers der Vorlage geprägt.

Herder Korrespondenz, Heft 5/2004, 252-257

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