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Dabrock, Peter

Peter Dabrock

Systematischer Theologe

Foto: © Deutscher Ethikrat, R. Zensen

Peter Dabrock

Dr. Peter Dabrock ist Professor für Systematische Theologie mit dem Schwerpunkt Ethik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2012 wurde er in den Deutschen Ethikrat berufen und 2016 zu dessen Vorsitzendem gewählt.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Kinder, Kinder. Ethische Konflikte am Lebensanfang
Ethische Konflikte am Lebensanfang
Klaus von Stosch, Reinhard Lassek, Claudia Lücking-Michel, Sophia Kuby, Felizia Merten, Stefan Orth, Stephan Ernst, Hildegund Keul, Eberhard Schockenhoff, Anton Losinger, Katharina Klöcker, Ulla Schmidt, Peter Dabrock, Katja Patzel-Mattern, Marcus Weinberg, Katharina von Falkenhayn, Hille Haker, Kerstin Schlögl-Flierl, Reinhold Zwick, Peter Strasser, Patrick Charell, Christoph Kürzeder
Broschur
14,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
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Beiträge als PDF

Ehrlich währt am längsten. Konfliktsensibles Nachdenken über den Lebensanfang

Angesichts der Pränataldiagnostik und der daraus resultierenden medizinischen Möglichkeiten gibt es eine ethische Verantwortung, vor der man sich nicht in Scheinsicherheiten flüchten darf.

Herder Korrespondenz, Kinder, Kinder, 37-40

Biblisch orientierter Pluralismus. Worum es der evangelischen Sexualethik geht

Die katholische Kirche kennt ein verbindliches sexualethisches Normengefüge, das auf evangelischer Seite fehlt. Dadurch wird die Frage nicht obsolet, wie theologisch-ethische Äußerungen auf diesem Feld verantwortlich getätigt werden können. Evangelische Sexualethik plädiert nicht einfach für Beliebigkeit, sondern orientiert sich an einer verbindlich verstandenen Freiheit. Sie ist sexualitätsfreundlich, ohne das bedrohliche Potenzial von Sexualität zu unterschätzen.

Herder Korrespondenz, Leibfeindliches Christentum?, 7-11

Einladung zum Missbrauch? Eine Kritik aktueller gesundheitspolitischer Stellungnahmen der Kirchen

Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben jüngst in Thesenpapieren zur Transformation des Gesundheitswesens aufgefordert und Entscheidungskriterien für die dringlich geforderte Grundsatzdebatte vorgeschlagen. Die gefährdete Stabilität des Systems erscheint dabei wichtiger als die Frage, wie die am schlechtesten Gestellten bei den notwendigen Veränderungen abschneiden.

Herder Korrespondenz, Heft 8/2003, 403-406

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