Ein Maler verkündigt die Deutung seiner KriegserfahrungenPredigt durch das Bild

Der Maler und Laiendominikaner George Desvallières (14.3.1861 bis 4.10.1950) zieht zur Verteidigung Frankreichs gegen den deutschen Angriff 1914 wie zwei seiner Söhne in den Ersten Weltkrieg. Wie reagiert ein religiöser Künstler auf die Grausamkeit des Krieges? Welche Themen wählt er für seine Bilder? Was predigt er in seinen Gemälden? Worin sieht er sein Apostolat?

Fazit

George Desvallières setzt sich malerisch mit seinen Erfahrungen im Ersten Weltkrieg auseinander. Er sieht eine Parallele zwischen der Hingabe Jesu am Kreuz für die Menschheit und dem Opfer, das französische Soldaten für die eigene Bevölkerung gegen die deutsche Aggression bringen. Der Laiendominikaner predigt die Botschaft vom mitleidenden Jesus in seinen Gemälden. Das ermöglicht seine sukzessive Hinwendung zum Christentum im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts.

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