Anzeige: Warum ich an Gott glaube von Gerhard Lohfink
Anzeiger für die Seelsorge 12/2022

Über diese Ausgabe

Schwerpunkt

  • Gratis S. 5-8

    Lichtsymbolik in der Advents- und WeihnachtszeitLicht in der Finsternis

    Wer von Licht und Lichtsymbolik im Advent und an Weihnachten spricht, muss auch von Dunkelheit sprechen. Gerade das Zusammenspiel macht die besondere Atmosphäre dieser Zeit aus und führt in das theologische Geheimnis, das in der Liturgie gefeiert wird. In die Dunkelheit der Welt spricht Gott sein erlösendes Wort und schenkt uns damit Licht und Leben. Dabei spielen das allmähliche Lichtwerden im Advent und die Aufforderung, selbst zum Licht für andere zu werden, in der Weihnachtszeit eine besondere Rolle.

  • Plus S. 15-18

    Eine biblische Botschaft für heuteChristus, mein Licht?

    Licht ist ein urchristliches Symbol für Hoffnung und Zuversicht. In vielen Schriftstellen der Bibel wird es mit dem Heil der Menschen in Zusammenhang gebracht. Wie kann diese Botschaft vom Gott des Lichts auch heute noch ihre Wirkung entfalten? Wie kann sie in der Adventszeit auf neue Weise gefeiert werden?

  • Plus S. 19-25

    Theologie – Liturgie – MusikDie Feier einer liturgischen Nacht

    Die Nacht ist mit sehr ambivalenten Empfindungen besetzt: Da ist zum einen die Zeit der Ruhe und des Schlafes, in der sich Körper, Seele und Geist von den Strapazen und Anforderungen des Tages erholen können; es ist die Zeit der Träume, in der so manches aus dem Unterbewusstsein im Menschen aufsteigt, es ist aber auch die Zeit des Dunkels, die von vielen Menschen bedrohlich empfunden wird. Und doch hat die Nacht auch einen gewissen Reiz, wie viele von uns aus Jugendtagen wissen, wenn sie sich an Nachtwanderungen mit der Jugendgruppe erinnern. Was bei Tag vertraut wirkt, das mutet nächtens fremd an, das erfordert, etwa bei einer Wanderung, viel größere Aufmerksamkeit und Konzentration als am Tage.

Impulse

Im Blick

  • Plus S. 37-40

    Ein Maler verkündigt die Deutung seiner KriegserfahrungenPredigt durch das Bild

    Der Maler und Laiendominikaner George Desvallières (14.3.1861 bis 4.10.1950) zieht zur Verteidigung Frankreichs gegen den deutschen Angriff 1914 wie zwei seiner Söhne in den Ersten Weltkrieg. Wie reagiert ein religiöser Künstler auf die Grausamkeit des Krieges? Welche Themen wählt er für seine Bilder? Was predigt er in seinen Gemälden? Worin sieht er sein Apostolat?

Inspirierte Seelsorge

Autorinnen und Autoren