Zur interkulturellen und interreligiösen Öffnung in konfessionellen EinrichtungenWo bleibt das Profil?

Wir leben in einer zugleich säkularen und multireligiösen Gesellschaft. Katholische Einrichtungen wie auch evangelische werden von nichtchristlichen und nicht religiösen Menschen aufgesucht. In kirchlichen Krankenhäusern suchen Menschen unterschiedlicher religiöser Herkunft und weltanschaulicher Ausrichtung Heilung und manche sterben dort und brauchen seelsorgliche Begleitung. Viele katholische Kindergärten haben mehr muslimische als christliche Kinder. Wie kann in solchen Situationen das spezifische katholische Profil einer Einrichtung zum Ausdruck kommen? Wie kann die katholische Kirche in einer solchen von religiöser und weltanschaulicher Vielfalt geprägten Situation ihrer Sendung gerecht werden?

Diesen Artikel jetzt lesen!

Im Abo

3 Hefte digital + 3 Hefte 0,00 €
danach 56,65 € für 11 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang
inkl. MwSt., zzgl. 11,00 € Versand (D)

Sie haben ein Digital- oder Kombi-Abonnement? Anmelden