Ihr Worte, auf, mir nach!: Ingeborg Bachmanns neue Gangart der Sprache

Vor fünfzig Jahren, am 17. Oktober 1973 verstarb Ingeborg Bachmann. Die österreichische Schriftstellerin wollte darüber schreiben, worüber sie nicht schweigen konnte: braunes Gedankengut im Nachkriegsdeutschland, patriarchales Dominanzgebaren oder metaphysisch-existenzialistische Reflexion. Dabei riskierte Bachmann bewusst, dass sie darin versinken konnte. Susanne Nordhofen erinnert an eine „Frau, der auf Erden nicht zu helfen war“. Die Autorin war Fachleiterin für Philosophie/Ethik und Deutsch am Studienseminar Offenbach und leitete als Direktorin die Bischof-Neumann-Schule in Königstein.

Anzeige: 21 Visionen für einen Islam der Zukunft von Mouhanad Khorchide, Ahmad Milad Karimi

Diesen Artikel jetzt lesen!

Im Einzelkauf

Download sofort verfügbar

4,90 € inkl. MwSt
PDF bestellen

Im Abo

2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 €
danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang
inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D)

2 Hefte digital 0,00 €
danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang
inkl. MwSt.,

Sie haben ein Abonnement? Anmelden