Zur Aktualität von Alfred Delp

Verzagt und zerstritten wirken die Kirchen in Deutschland zu Beginn der Zwanzigerjahre, deprimiert von „erdrutschartigen Abbrüchen“ (Detlef Pollack) in der jungen Generation, absorbiert vom Rückbau volkskirchlicher Strukturen, beschämt von Missbrauchsskandalen, polarisiert durch forcierte kirchenideologische und politische Lagerbildung im Internetzeitalter. Es sei erstaunlich, was 80 Jahre alte Texte des Jesuiten Alfred Delp (1907-1945) uns in diesem Szenario zu sagen haben, schreibt Andreas Püttmann. Der Politologe und Publizist lebt in Bonn.

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