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Joachim Gauck: Toleranz: einfach schwer

Über diese Ausgabe

Editorial

Artikel

  • Plus S. 291-302

    Russlands religiöse RenaissanceVon der Gorbatschow-Zeit bis heute

    Seit der Gorbatschow-Ära ist in Russland eine Renaissance der Religionen zu beobachten. Johannes Grotzky, bis April 2014 Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks, erläutert den historischen Hintergrund und gibt Einblicke in die derzeitige Situation.

  • Plus S. 303-312

    Religion und Aufklärung

    Die Rolle der Religionen in der Moderne ist seit dem 11. September 2001 verstärkt Gegenstand des öffentlichen Interesses geworden. Christian M. Rutishauser, Judaist und Provinzial der Schweizer Jesuitenprovinz, untersucht die Bedeutung von Glaube und Religion in der gegenwärtigen Gesellschaft.

  • Plus S. 313-325

    Notwendige ÜbergriffeErfahrungen mit interdisziplinären Studien

    Am 31. Januar 2014 erhielt Hans Maier, zuletzt Inhaber des Romano-Guardini-Lehrstuhls für christliche Weltanschauung an der Universität München, den von der Stadt und der Universität Heidelberg vergebenen Karl Jaspers-Preis. Wir dokumentieren seine Rede anlässlich der Preisverleihung.

  • Plus S. 326-334

    Lob der EinfachheitEine geistige Vision

    In der als immer komplizierter empfundenen Welt wächst zusehends die Sehnsucht nach Überschaubarkeit und Unmittelbarkeit. Der in West-Bengalen (Indien) lebende Schriftsteller Martin Kämpchen plädiert für eine theologisch fundierte Einfachheit.

  • Plus S. 335-345

    FehlstartZur ökumenischen Sozialinitiative und ihrem Impulstext

    Am 24. Februar 2014 veröffentlichten die Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland den Text "Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft". Bernhard Emunds, Professor für Christliche Gesellschaftsethik und Sozialphilosophie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, benennt Stärken und Defizite des Impulstextes.

Umschau

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