Andachten für Senioren

Andacht für Senioren am Aschermittwoch

Der Aschermittwoch ist in unserem Kalender ein Werktag wie jeder andere. Daher ist der Gottesdienst am ersten Tag der christlichen Vorbereitungszeit auf Ostern in der Regel auf die Bedürfnisse der Berufstätigen ausgelegt. Schön ist es, wenn auch an einem solchen Tag diejenigen nicht vergessen werden, die vom Seniorenheim aus kaum die Möglichkeit haben, an der Gemeindemesse teilzunehmen. Daher ist die folgende Andacht ganz bewusst so konzipiert, dass sie im Seniorenheim gehalten werden kann.

Lied: GL 142 »Zu dir, o Gott, erheben wir« 

Einführung 

Heute ist Aschermittwoch. Wir sind zusammengekommen, um miteinander zu beten und das Aschenkreuz zu empfangen. Das Aschenkreuz sagt uns, dass sich in uns immer wieder Schmutz und Staub ansammeln und den Blick auf das Licht verstellen, das für uns Jesus ist. Die Fastenzeit ist die Zeit, in der wir uns darauf besinnen, dass wir ihm nachfolgen. Jesus ist seinen Weg durch viele Hindernisse gegangen. Sein Vertrauen, dass Gott mit ihm geht, war stärker als alle Widerwärtigkeiten, als aller Staub und Schmutz, der ihm entgegenschlug. Wer sich Jesus anschließt, dem wird er dabei heraushelfen.

Kyrie-Rufe 

Herr Jesus Christus, du nimmst uns an mit unseren Fehlern und Schwächen.- Herr, erbarme dich.

Du reichst uns deine Hand und richtest uns wieder auf.- Christus, erbarme dich.

Deine Liebe ist die Kraft in unserem Alltag.- Herr, erbarme dich.

Gebet 

Guter Gott! Der Aschermittwoch macht uns bewusst, dass wir schwache und hilfsbedürftige Menschen sind. Fehler, schlechte Eigenschaften und Gewohnheiten belasten uns wie Staub und Schmutz. Schenke uns den rechten Blick dafür, dass wir erkennen, was wir verbessern können. Jesus, der mit uns geht, richte uns auf und ergänze, was unserem Bemühen fehlt. Darum bitten wir durch ihn, Christus, unseren Herrn. Amen.

Lesung: 2 Kor 6,1-2 

Antwortpsalm: KV GL 176,5: »Lob dir, Christus, König und Erlöser!« 

Der Herr ist barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Güte.

Er wird nicht immer zürnen, nicht ewig im Groll verharren. KV

Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über alle, die ihn fürchten.

Denn er weiß, was wir für Gebilde sind; er denkt daran: Wir sind nur Staub. KV

Doch die Huld des Herrn währt immer und ewig für alle, die ihn fürchten und ehren; sein Heil erfahren noch Kinder und Enkel.

Alle, die seinen Bund bewahren, an seine Gebote denken und danach handeln. KV

(aus Ps 103)

Evangelium: Mt 14, 23-31 

(evtl. kürzen)

Predigtanregung 

Wir alle sind Christen und möchten Jesus nachfolgen. Wie die Apostel tun wir uns damit aber manchmal schwer. Oft scheint uns Jesus fern, wir fühlen uns von ihm nicht verstanden und verlassen. Dann sind es wieder einmal die eigenen Schwächen und Fehler, die dabei im Wege stehen. Trotz vieler Bemühungen gelingt es uns einfach nicht, sie abzulegen. Wir spüren, dass wir uns selbst nicht davon befreien können, und werden ratlos.

Den Aposteln ging es nicht anders. Ihr Boot wurde hin- und hergeworfen. Ihr Leben war in Gefahr, und sie konnten sich nicht selbst retten. Da ist mitten in ihrer Not plötzlich Jesus da. Er nimmt ihnen die Angst und schenkt ihnen Halt. Petrus versucht sogar einen neuen Schritt. Während er diesen Schritt tut, merkt er: Solange er auf Jesus schaut, kann ihm das Chaos, das um ihn herum wütet, nichts anhaben. Da schwindet die Angst, spürt er neuen Mut. Sobald aber die Angst den Blick auf Jesus verstellt, sinkt er. Er ruft Jesus um Hilfe, und dieser streckt ihm seine Hand entgegen- nicht ohne ihm zu sagen: Das Problem sind nicht die Schwierigkeiten, denen du ausgesetzt bist, sondern das Problem ist dein schwacher Glaube.

Nutzen wir diese Tage bis zum Osterfest, um neu auf Jesus zu schauen und den Hindernissen auf die Spur zu kommen, die uns den Glauben schwermachen. Nutzen wir aber auch die Hilfen, die sich uns anbieten, im Glauben zu wachsen: Ehrlichkeit uns selbst gegenüber und die Sehnsucht, sich von Jesus retten zu lassen. Halten wir jetzt einen Augenblick Gewissenserforschung, lassen wir uns das Aschenkreuz auflegen zum Zeichen unserer Bereitschaft, neu mit Jesus anzufangen, und beten wir dann in diesen Anliegen!

Bitten 

Wie Petrus gehen wir auf Jesus zu und suchen seine rettende Hand. Wir bitten ihn:

Herr Jesus, wandle den Schmutz und die Kälte, die in uns herrschen, in Licht und Wärme.

Alle: Wir bitten dich, erhöre uns.

Unterstütze unser Bemühen, schlechte Gewohnheiten abzulegen.

Hilf uns, mit den anderen Hausbewohnern gut und gedeihlich zusammenzuleben.

Gib uns die Kraft, mit unseren Grenzen zu leben.

Rette uns aus allem, was uns durcheinanderbringt und belastet.

Stärke unseren Glauben und unser Vertrauen in deine Barmherzigkeit.

Herr Jesus Christus. Hab Erbarmen mit unserer Begrenztheit und unserem schwachen Glauben, schau auf unser Bemühen und mach uns neu. Darum bitten wir dich für uns und für alle, die mit uns beten. Amen.

Vaterunser 

Wir besinnen uns in dieser Zeit auch darauf, dass wir Kinder Gottes sind, und dass unser Vater immer für uns da ist. Daher beten wir, wie es uns Jesus gesagt hat.

Gebet 

Herr, unser Gott! Wir beginnen diese Zeit der Besinnung mit gutem Willen und vielen Vorsätzen. Schenke uns dazu deinen Segen!

Segen

Der barmherzige Gott segne und stärke uns und alle, für die wir beten: der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Austeilen der Asche 

Hinweis: Die Situation in einem Heim lässt es ratsam erscheinen, das Aschenkreuz erst am Ende der Feier zu erteilen. Dadurch wird Unruhe und Leerlauf vermieden und auch den Zuspät-Kommenden noch sein Empfang ermöglicht.

Wir empfangen nun das Aschenkreuz zum Zeichen der Bereitschaft unserer Umkehr.

Mögliche Begleitworte zum Auflegen der Asche:

Im Kreuz Jesu ist Heil und Hoffnung.

Glaube an die Liebe und die Kraft Gottes.

Ergreife die rettende Hand Jesu.

Hanns Sauter, aus: Gottesdienste im Seniorenheim, Ideenwerkstatt Gottesdienste, Themenheft 2014

Mutter Natur sei Dank – Andacht für Senioren mit Kräutersegnung

Die meisten Älteren unter uns kennen alle noch den Brauch der Kräutersegnung am 15. August, zum Fest Mariä Himmelfahrt. In manchen katholischen Gegenden, zum Beispiel in Bayern, gibt es bis heute noch richtige Kräuterprozessionen. Es ist ein einzigartiger Brauch, der die Verbundenheit mit der Natur und ihrer Heilkraft im christlichen Glauben zum Ausdruck bringt. Viele Senioren freuen sich, wenn dieser Brauch lebendig gehalten wird.

Vorbereitung: Kräuter/Pflanzen sammeln/besorgen (Spitzwegerich, Breitwegerich, Schafgarbe, Ringelblumen, kleine Weißdornästchen mit Blatt und Früchten, Holunder, Brennnessel und andere je nach Vorkommen). Einzelne Kräuter zum Zeigen im Gottesdienst, Kräutersträuße für die SeniorInnen binden. Liedstrophen »Geh aus mein Herz« (EG 503) in großer Schrift für alle kopieren.

Eingangslied: »Geh aus mein Herz«, Str. 1-2

Eröffnung und Einleitung

Wir haben uns versammelt im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute riecht es hier in der Kapelle besonders gut, vielleicht haben Sie es auch schon bemerkt. Das liegt an den vielen guten und gesunden Kräutern, die in dieser Feier einmal ganz im Mittelpunkt stehen sollen. Gottes Schöpfung, unsere Mutter Natur, hält nämlich einen kompletten Arzneischrank für uns bereit- und einige unter Ihnen haben vielleicht noch das Wissen um die Heilkraft der Kräuter auf unseren Wiesen und am Straßenrand von ihren Müttern gelernt.

Wollen wir doch mal sehen, was wir noch gemeinsam zusammenbekommen. Einzelne Kräuter zeigen, evtl. durch die Reihen gehen lassen. Was haben wir hier für ein Kraut? Antworten zusammentragen, bis am Ende alle Pflanzen bestimmt sind.

Diese Kräuter wollen wir uns heute einmal näher anschauen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Sie sind uns geschenkt von Gott- und mit ihrer Heilkraft sind sie ein wunderbares Zeichen für das, was Gott für uns alle möchte: unser Heil.

Kyrie

Begrüßen wir Jesus Christus in unserer Mitte, der dieses Heil des Reiches Gottes zu den Menschen gebracht hat. Herr Jesus Christus,

du bist das Brot, das den Hunger unserer Seele stillt.- Herr, erbarme dich.

Du bist der Weg in das Reich Gottes.- Christus, erbarme dich.

Du bist unser Heiland und unser Heil.- Herr, erbarme dich.

Gebet 

Guter Gott, deine Schöpfung ist ein Wunderwerk. Sie sorgt für alle, sie schenkt uns Nahrung, Kraft und erfreut uns durch ihre Schönheit. Gib uns die Weisheit, diese unsere Natur mit Sorgfalt und Dankbarkeit zu nutzen, so dass sie auch den Generationen nach uns erhalten bleibt. Darum bitten wir durch Christus, unseren Heiland und Herrn. Amen.

Lesung: Gen 9-13.20-31 

In der Lesung hören wir, wie Gott das Wunderwerk »Welt« erschaffen und uns zur sorgsamen Verwaltung übertragen hat.

Lied: »Geh aus mein Herz«, 6-7 

Aktion

Der folgende Teil kann evtl. als eine Art »Rollenspiel« auch unter Mitwirkung der SeniorInnen erfolgen, sofern das vor Ort möglich ist. Idealerweise werden die Pflanzen von verschiedenen Sprecherinnen übernommen.

Heute wollen wir einmal die Pflanzen sprechen lassen. Sie erzählen uns, wer sie sind und was sie für uns Menschen tun können.

Spitz-/Breitwegerich: 
Wir sind Wegeriche, ich, der Spitzwegerich, bin der Bekanntere von uns beiden, denn mein Name und mein Bild zieren viele Hustensäfte. Dabei steckt noch viel mehr in mir- und in meinem Bruder. Gott hat uns an die Wege der Menschen gepflanzt. Unsere Aufgabe ist es, die Menschen zu begleiten. Wir sind fast immer zur Hand, wenn jemandem unterwegs etwas passiert- uns ist keine Teerstraße zu hart, keine Straßenbahnschiene zu gefährlich, selbst mitten in der Großstadt finden Sie zumindest meinen Bruder, den Breitwegerich, der die kleinste Ritze nutzt, um nah bei den Menschen zu wachsen.Wir heilen Wunden, helfen den rastlos Wandernden bei Blasen am Fuß. Ach ja, und gegen Husten habe ich auch einiges auf Lager…

Brennnessel:
Ich bin die Brennnessel, mich kennt das kleinste Kind- denn wer mir einmal begegnet ist, weiß, warum ich diesen Namen trage. Ach ja, die Kinder haben Angst vor mir, die Erwachsenen ärgern sich manchmal über mich. Doch hinter meiner abweisenden Art steckt ein weiches Herz. Ich kann den Menschen bei so vielen Leiden helfen und wer sich mir richtig nähert, muss sich nicht einmal verbrennen. Meine große Stärke ist es, die Körper der Menschen zu reinigen. Ich vertreibe die Gifte, rege den harmonischen Fluss der Körpersäfte an und heile gar die Beschwerden bei Gicht und Rheumatismus. Gott hat mich geschaffen, um dem Menschen neue Kraft und Reinheit zu schenken. 

Weißdorn:
Ich bin der Weißdorn. Was der Brennnessel ihr Brennen ist, sind mir meine Dornen. Ich bin ein knorriges und dorniges Gewächs- genau das Richtige für knorrige und dornige Menschen, die vergessen, wie wichtig es ist, auch das Herz zu pflegen. Meine Stärke schenke ich den Herzen der Menschen, so bin ich heute sogar in der Medizin ein anerkanntes Herzmittel. Gott hat mich kraftvoll und stark gemacht, damit auch Menschen von meiner Stärke profitieren.

Schafgarbe:
Ich bin die Schafgarbe. Mir hat Gott den Auftrag gegeben, da zu heilen, wo es Menschen wirklich dreckig geht. Ich fürchte mich weder vor Dreck noch Schmutz, ich wachse an Straßenrändern, auf Halden und gerne auch unter Mülleimern. Damit möchte ich ein Zeichen setzen: Die Kraft der Natur ist immer stärker! Meine Heilkräfte sind enorm, ich sorge bei Krämpfen für Entspannung, bei Wunden für Sauberkeit und Heilung, bei Verdauungsbeschwerden für Erleichterung. Ich will den Menschen Mut machen. Deshalb blühe ich mancherorts noch bis in den Winter hinein.

Johanniskraut:
Meine Hauptblütezeit habe ich fast hinter mir, doch im Kräuterstrauß darf ich nicht fehlen. Benannt bin ich heute nach Johannes, dem Täufer, denn zur Zeit des Johannistags öffne ich meine sonnengelben Blüten. In ihnen sammle ich die Wärme und Helligkeit des Sommers- und gebe sie als Heilkraut allen, in deren Seelen es dunkel geworden ist. Gott hat mich geschaffen, um die Herzen der Menschen zu erhellen, um Angst und Depression zu vertreiben. Deshalb haben die Menschen mich schon immer verehrt und mir die Namen ihrer wichtigsten Heiligen oder Göttinnen verliehen.

Beifuß:
Mich kennen die meisten heute nur noch aus der Küche. Am Wegesrand werde ich kaum wahrgenommen, doch das ist auch meine Art. Ich gehöre zu den unscheinbaren Kräutern, die auf sanfte Weise wirken. In früheren Zeiten hat man mich dafür verehrt, ich war einmal die Mutter aller Heilkräuter. Meine Wärme schenkt den Menschen Ruhe und Entspannung, ich helfe bei müden Beinen und bin, wie so viele Kräuter, ein echtes und heilsames Frauenkraut.

Holunder:
Ich bin heute vielleicht noch nicht so gut zu erkennen, da meine Früchte erst in einigen Wochen richtig heranreifen. Doch im Frühjahr und im Herbst würden sicher viele von Ihnen sofort wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Meine bekanntesten Namen sind: Holunder, Holler oder Fliederbeere. Ich begleite die Menschen schon seit vielen Jahrtausenden, bin immer in ihrer Nähe und wurde lange Zeit als Baum der göttlichen Mutter verehrt, deren Namen ich trage. Bis heute erinnere ich mit diesem Namen daran, dass Gott nicht nur Vater ist, sondern auch Mutter. Diese mütterliche Seite begegnet uns vor allem im Rhythmus der Natur, im ständigen Kreislauf von Werden und Vergehen- und in der heilenden Kraft der Pflanzen. Meine Kräfte sind für den ganzen Menschen gut, meine Blüten helfen fiebrige Krankheiten auszutreiben, meine Beeren stärken das Immunsystem, ich rege an und ich entspanne, ich heile Wunden und mache Hartes weich. Ich bin der Lieblingsstrauch der Mütterlichkeit Gottes.

Segnung der Kräutersträuße

Wir wollen heute nach altem katholischen Brauch diese Kräutersträuße weihen. Dieser Brauch geht bis ins 10.Jahrhundert zurück und er erinnert uns bis heute daran, dass der Heilsplan Gottes bereits in der Schöpfung grundgelegt ist.

Der Name des Herrn sei gepriesen. Alle: Von nun an bis in Ewigkeit.

Lasset uns beten.

Herr, unser Gott, du hast Maria über alle Geschöpfe erhoben und sie in den Himmel aufgenommen. An ihrem Fest danken wir dir für alle Wunder deiner Schöpfung. Durch die Heilkräuter und Blumen schenkst du uns Gesundheit und Freude.

Segne + diese Kräuter und Blumen. Sie erinnern uns an deine Herrlichkeit und an den Reichtum deines Lebens. Schenke uns auf die Fürbitte Mariens dein Heil. Lass uns zur ewigen Gemeinschaft mit dir gelangen und dereinst einstimmen in das Lob der ganzen Schöpfung, die dich preist durch deinen Sohn Jesus Christus in alle Ewigkeit.

Lobpreis mit Maria: GL 533 »Lasst uns erfreuen herzlich sehr« 

Fürbitten 

Wir wenden uns mit unseren Bitten und unserem Gebet an Gott, unseren väterlichen Beistand, unseren mütterlichen Trost und Schutz:

Steh allen bei, die krank sind und Schmerzen ertragen müssen.

Steh allen bei, die einsam sind.

Steh allen bei, die einen lieben Menschen verloren haben.

Steh allen bei, die in Armut leben.

Steh allen bei, die den nahen Tod spüren.

Steh den Seelen unserer Verstorbenen bei, nimm sie auf in dein Reich des Heils.- Darum bitten wir durch Christus, unseren Heiland und Herrn. Amen.

Vaterunser

All unsere Bitten, auch unsere ganz persönlichen, tragen wir nun in dem Gebet zusammen, das Jesus uns gelehrt hat: Vater unser…

Segen

Der Herr segne und behüte euch [uns]; der Herr lasse sein Angesicht über euch [uns] leuchten und sei euch [uns] gnädig: er wende euch [uns] sein Antlitz zu und schenke euch [uns] seinen Frieden. Amen.

Das gewähre euch [uns] der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Lied: »Geh aus mein Herz«, Str. 12-13 

Martina Jung, aus: Gottesdienste im Seniorenheim, Ideenwerkstatt Gottesdienste, Themenheft 2014

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