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Porträt Birgit Weiler

Birgit Weiler

Theologin

Birgit Weiler

Birgit Weiler, Mitglied der Ordensgemeinschaft der Missionsärztlichen Schwestern, Theologin, seit 1988 in Peru tätig (Lehre und Pastoral). Seit 1995 Professorin an der Jesuitenhochschule und heutigen Universität Antonio Ruiz de Montoya (Lima) im Bereich der Fundamentaltheologie. 2011 Promotion am katholischen Fachbereich der Goethe Universität in Frankfurt am Main. Seit 2012 enge Zusammenarbeit mit dem Vikariat von Jaén (Peru) in der Inkulturation der Pastoral in interkulturellen Beziehungen mit den indigenen Völkern der Awajún und Wampis im Amazonasgebiet Perus. Zusammenarbeit mit dem Kirchlichen Panamazonischen Netzwerk REPAM im Kontext der Amazonassynode.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Papa Leone. Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts
Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts
Redaktion Herder Korrespondenz, Reinhard Marx, Stefan Orth, Birgit Weiler, Christoph Markschies, Verena Kessel, Ursula Wollasch, Fabian Brand, Ludwig Ring-Eifel, Hille Haker, Ralph Rotte, Gudrun Sailer, Johannes Schidelko, Benjamin Leven, Janik Hollaender, Jörg Ernesti, Christian Kopp, Stefanos Athanasiou, Matthias Ring, Karma Ben Johanan, Timo Güzelmansur, Nora Bossong, Claus Leggewie, Markus Graulich, Christoph Ohly, Roman A. Siebenrock, Klara Csiszar, Hilde Naurath
Broschur
17,50 €
Erscheint am 27.04.2026, jetzt vorbestellen

Das Abschlussdokument der kontinentalen Phase Lateinamerikas und der Karibik spiegelt die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Region wider: Synodalität als Einander-Zuhören auf Augenhöhe ist so schwierig wie nötig. Was ist vom besonders wichtigen Kontinent für die katholische Kirche in den anderen Ortskirchen zu lernen?

Herder Korrespondenz, Heft 7/2023, 27-29

Bei der Synode in Rom geht es nicht nur um die Lockerung des Zölibats: Die Kirche kann von Amazonien lernen, was „Einheit in Vielfalt“ bedeutet.

Herder Korrespondenz, Heft 10/2019, 13-15

Im August 2003 überreichte die so genannte Wahrheits- und Versöhnungskommission in Peru dem Präsidenten ihren 6000 Seiten umfassenden Abschlussbericht. Unter anderem zeigt dieser, dass es in der peruanischen Gesellschaft tief verankerte Strukturen politischer, sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Marginalisierung der indigenen Bevölkerung gibt. Zehn Jahre nach Veröffentlichung lohnt es sich, kritisch Bilanz zu ziehen, was aus den weit reichenden Empfehlungen der Kommission geworden ist.

Herder Korrespondenz, Heft 8/2013, 423-428

Mehr als die Hälfte der gesellschaftlichen Konflikte in Peru haben sozioökologische Ursachen. In einer kaum zu überschauenden Vielzahl von Aktivitäten setzt sich die Sozialpastoral der Kirche für den Schutz der Umwelt, der menschlichen Gesundheit und der Rechte der Armen ein.

Herder Korrespondenz, Heft 9/2011, 470-475
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