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Porträt Bernhard Spielberg

Bernhard Spielberg

Pastoraltheologe

Foto: (c) Privat

Bernhard Spielberg

geb. 1976, ist seit 2014 Juniorprofessor für Pastoraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Letzter Aufruf. Pastoral unter neuen Bedingungen
Pastoral unter neuen Bedingungen
Albert Biesinger, Michael N. Ebertz, Ute Eberl, Udo Feist, Gerhard Feige, Matthias Fritz, Herbert Haslinger, Winfried Haunerland, Tobias Kläden, Hildegard Mathies, Ulrich Lota, Klaus Nelißen, Stefan Oster, Matthias Sellmann, Andreas Püttmann, Bernhard Spielberg, Agnes Wuckelt, Benjamin Leven, Johannes Hartl, Christian Hennecke, Rainer Fuchs
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14,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen

Zu den erfolgreichen Neuerungen auf dem Feld der Pastoral gehört eine Internetplattform für Heiratswillige. Wie funktioniert dieses Werkzeug und was sind die ersten Erfahrungen? Und was sind die zunächst unerwarteten Impulse für die Kirchenentwicklung, die von diesem Projekt ausgehen?

Herder Korrespondenz, Heft 6/2021, 36-38

In der Stunde des Scheiterns neigen wir Menschen dazu, uns an das zu klammern, was nicht mehr zu retten ist. Diesen Reflex zeigen auch die Bistümer in ihrem Krisenmanagement. Er hindert sie an einer wahren Rekreation von Kirche.

Herder Korrespondenz, Letzter Aufruf, 19-22

geb. 1976, ist seit 2014 Juniorprofessor für Pastoraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 11/2016, 29

Das deutsche Kirchensteuersystem garantiert eine sichere und üppige Finanzierung der Kirchen. Die Folgen für die Pastoral und die Aktivierung der Kirchenmitglieder sind jedoch ambivalent. Der folgende Beitrag zeigt das anhand von vier aktuellen Entwicklungen: der zunehmenden Bürokratisierung und Professionalisierung, der Differenzierung der Seelsorge sowie der Abgrenzung zwischen der Kirche und ihren Mitgliedern. Für die Zukunft geht es darum, die Gläubigen wieder zu aktiven Teilhabern der Kirche zu machen und insgesamt zu einer missionarischen Kirche zu werden, die nicht vorrangig auf die eigene Organisation bedacht ist. Dazu gehört auch ein veränderter Stellenwert des Kirchensteuersystems: Eine zwingende Verknüpfung der Zugehörigkeit zur Kirche mit dem Steuersystem ist auf Dauer kaum haltbar. Eine teilweise Mitentscheidung der einzelnen Kirchensteuerpflichtigen über die Verwendung ihres Geldes könnte belebend wirken. Das Gleiche gilt für Modelle, nach denen die Steuer teilweise direkt an die jeweilige Pfarrei zu zahlen sind.

Amosinternational, Heft 2/2015, 24

Mit dem neuen „Milieuhandbuch 2013“ liegt jetzt das Update der ersten Sinus-Milieu-Studie zu den Lebenswelten der Katholiken aus dem Jahr 2006 vor. Die Diagnosen der Studie stellen Theologie, Kirche und Pastoral vor besondere Herausforderungen. So zeigt sich etwa, dass sich in allen zehn Milieus signifikante Anteile katholischer Christen finden. Kirche als Gemeinschaft der Getauften ist so vielfältig, wie es die Menschen in Deutschland sind. Und für viele Katholiken ist ihre Kirchenmitgliedschaft eine „Trotz-Beziehung“.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2013, 119-123

Im Rahmen ihrer letzten Jahrestagung hat sich die ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Homiletik mit Phänomenen rund um Atheismus und Agnostizismus beschäftigt. Es geht nicht mehr um apologetische Argumente für die vermeintlich richtige Seite, sondern um das Verstehen, derer, die sich weder als explizit religiös noch als atheistisch oder agnostisch bezeichnen.

Herder Korrespondenz, Heft 12/2012, 613-617
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