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Mosebach, Martin

Martin Mosebach

Foto: Hagen Schnauss

Martin Mosebach

Der Schriftsteller Martin Mosebach wurde 1951 in Frankfurt am Main geboren. Sein Schaffen umfasst Romane, Erzählungen und dramatische Werke. 2007 veröffentlichte der bekennende Katholik „Häresie der Formlosigkeit“, ein Plädoyer für die Alte Messe. Im selben Jahr wurde Mosebach mit der höchsten Literaturauszeichnung des Landes, dem Georg-Büchner-Preis, geehrt.

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Mythos Vatikan. Das Heil verwalten
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Was ist der katholische Roman? Literatur als Propaganda-Vehikel katholischer Lehre, das allein kann als Definition nicht ausreichen

Man könnte behaupten, daß das Menschenbild des neueren Romans ganz generell, sei der Autor Christ gleich welcher Konfession, Muslim, Hindu, Jude oder Atheist, im Wesentlichen der katholischen Anthropologie entspricht. Was theologisch zu einer solchen Verlegenheit geworden ist, die Lehre von der Erbsünde – für den neueren Roman scheint sie evident zu sein.

Communio, Heft 1/2024, 94-113

„Käme es auf Genie an, wäre dies Amt ein Irrsinn“. Streitgespräch mit Thomas Sternberg und Martin Mosebach

Vicarius Christi sein? Von den Nachfolgern Petri wird im Grunde Undenkbares erwartet. Ob Gott das so wollte, wie Franziskus sich bisher schlägt, und wie sich das Papsttum entwickeln wird, darüber diskutierten ZdK-Präsident Thomas Sternberg und der Schriftsteller Martin Mosebach.

Herder Korrespondenz, Mythos Vatikan, 4-9

Vorgefundene Form. Martin Mosebach zum Streit um Liturgie und Liturgiereform

In einem Beitrag für unser Septemberheft (452 ff.) setzte sich der Fuldaer Liturgiewissenschaftler Andreas Odenthal auch mit dem Buch von Martin Mosebach „Häresie der Formlosigkeit? Die römische Liturgie und ihre Feinde“ auseinander. Wir veröffentlichen eine Stellungnahme von Martin Mosebach zu dieser Kritik.

Herder Korrespondenz, Heft 12/2003, 642-644

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