Mechthild Schabo

Was empfinden Sie als Ihre Stärke?
Die Fähigkeit zur Perspektivenübernahme und zum achtsamen Wahrnehmen

Was stört Sie an sich selbst?
Mein narrativer Sprachstil

Welche Eigenschaft schätzen Sie bei anderen Menschen?
Wenn sie andere in ihrem Umfeld gros werden lassen

Welche Eigenschaft stört Sie bei anderen Menschen?
Intriganz

Wer hat Sie stark beeinflusst?
Weihbischof Leo Schwarz, Pastoraltheologe Georg Kohl, meine Oma Luzia

Welcher Theologe fasziniert Sie?
Yves Congar – und wenn ich auch eine Theologin nennen darf: Dorothee Solle

Welche Bibelstelle gibt Ihnen (heute) Kraft für den Alltag?
Empfangt Vollmacht und Kraft: Fürchtet euch nicht und weicht nicht erschreckt zurück, wenn sie angreifen! Denn der Herr, dein Gott, er zieht mit dir. Er lasst dich nicht fallen und verlasst dich nicht. (Dtn 31,6)

Was ärgert Sie an der Kirche?
Mich ärgert an der Kirche, dass sie in der Gemeindepastoral den engagierten Gläubigen so lange den Eindruck vermittelt hat, dass die Ehrenamtlichen mit ihrem Dienst die Priester, Diakone, Gemeinde- und Pastoralreferenten und -referentinnen dabei unterstutzen, deren Sendung und Auftrag zu erfüllen und dass sich dabei das Bewusstsein für die eigene Berufung und Sendung zu wenig entwickeln konnte.

Was wünschen Sie der Kirche?
Dass in ihr immer mehr Menschen sind, die glaubwürdig handeln und Christus bezeugen, als solche, die sagen, was getan werden musste.

Was wünschen Sie sich von der Kirche?
Ich wünsche mir das Vertrauen in die große Wirkkraft Gottes, die heute in den Getauften gegenwärtig ist, und den Mut, die vielfaltigen Akzente, die die Charismen für die Kirchenentwicklung hervorbringen werden, zu fordern und dankbar anzunehmen.

In welchen Momenten empfinden Sie tiefes Glück?
Beim Wandern auf einem wunderbaren Bergpfad mit Weitblick; in der Meditation

Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Der Weg entsteht im Gehen.

Für welche Hobbys nehmen Sie sich Zeit?
Fürs Wandern und fürs Schuhe kaufen

Wer ist Ihr Lieblingsschriftsteller?
Hermann Hesse, Joyo Moyes

Welche Musik bevorzugen Sie?
Ich höre gerne Musik von George Moustaki, Lionel Richie, Herbert Gronemeyer, Fun, …

Von welchem Leben träumen Sie heimlich?
Ich träume heimlich von Lebensmomenten, in denen ich völlig überraschend ein weltmeisterliches Talent auspacken kann.

Was möchten Sie im Leben erreichen?
In meinem Sterben voller Hoffnung sein.

Anzeiger für die Seelsorge-Newsletter

Ja, ich möchte den kostenlosen Newsletter des Anzeiger für die Seelsorge abonnieren und willige somit in die Verwendung meiner Kontaktdaten zum Zwecke des eMail-Marketings des Verlag Herders ein. Dieses Einverständnis kann ich jederzeit widerrufen.